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Dank furioser Schlussphase: Tabellenführer Wienerberg ringt starke Mannswörther nieder

Planetwin365.com präsentiert: Es war ein unterhaltsames Fußballspiel, das die Fans in der Wiener Stadtliga auf dem Platz des SC Wienerberg geboten bekamen. Die Hausherren bezwangen dabei die starken Gäste vom SC Mannswörth mit 4:2. Dabei lag die Mannschaft von Trainer Claus Schönberger bis fünf Minuten vor Schluss noch mit 1:2 zurück. Doch dann drehte der Tabellenführer in der verbleibenden Spielzeit tatsächlich noch die Partie und schraubte sein Punktekonto in der Wiener Stadtliga auf aktuell 55 Zähler. Mannswörth bleibt mit 33 Punkten im gesicherten Mittelfeld der Tabelle. Jetzt Torwandschießen bei Nissan!

 

Wienerberg mit früher Führung

Die Partie begann mit einem Paukenschlag. Bereits in Minute drei hätte der Schiedsrichter auf den Elfmeterpunkt zeigen können, doch Mannswörth kam noch einmal davon. In Minute acht war es dann allerdings soweit. Thomas Helly traf mit seinem elften Saisontreffer zum 1:0 für die Gastgeber. Doch die Gäste ließen sich von dem frühen Rückstand nicht unterkriegen. Senad Mujakic Team zeigte Moral und kämpfte mit eisernem Willen. Die erste Hälfte gehörte jedoch weiterhin überwiegend den Wienerbergern, die reihenweise Chancen zu einer höheren Führung vergaben. Wienerberg-Trainer Schönberger resümierte: „Wir haben unsere Chancen heute oft schlecht zu Ende gespielt. In der ersten Halbzeit hätten wir einfach höher führen müssen."

Furiose Schlussphase

Dann kam jedoch die Zeit des SC Mannswörth. Nur fünf Minuten waren gespielt, da zappelte der Ball bereits im Tor von Wienerbergs Torhüter Marco Wusthoff. Peter Jandrisevits war es, der unglücklich ins eigene Gehäuse traf. Das Spiel verlief nun ausgeglichen und beiden Teams hatten ihre Chancen. In der 71. Minute waren es aber wiederum die Mannswörther, die durch Thomas Kubin mit 2:1 in Führung gingen. Bis fünf Minuten vor Schluss roch alles nach einer kleinen Sensation, doch dann schlug Wienerberg im Stile einer absoluten Spitzenmannschaft zurück. Zweimal Stefan Lerner in Minute 85 und 87 und erneut Helly in der Nachspielzeit drehten die Partie in weniger als sieben Minuten in ein 4:2. Für Lerner waren es gar die Saisontore 20 und 21, absoluter Ligabestwert. „Das war natürlich tolle Moral, die wir da am Ende gezeigt haben. Mannswörth war der erwartet starke Gegner, aber ich denke das war dann doch auch verdient", so Schönberger weiterhin.

 

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