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Spielberichte

SV Donau gegen SC Mannswörth - David ringt Goliath in letzter Minute nieder

In der 14. Runde der Wiener Stadtliga kam es zum Aufeinandertreffen zwischen dem Drittplatzierten SC Mannswörth und dem Vorletzten SV Donau. Die Rollen vor dieser Partie sind klar verteilt, der SV Donau steckt im Abstiegskampf und der SC Mannswörth darf sich Chancen zum Aufstieg ausrechnen. Der Fußball aber schreib eigene Geschichten. Diese fällt in die Kategorie in der David Goliath besiegt. Der SVD setzt sich glücklich mit 2:1 (0:1) gegen die Mannschaft aus Mannswörth durch.

Späte Führung in der ersten Halbzeit

Die erste Halbzeit war von hohen Bällen in die Spitzen und durch Fouls geprägt. Eine gelbe Karte (8.) an SV Donau Spieler Markus Passet durch unsportliches Verhalten war das erste Highlight der Partie. Weitere liesen noch auf sich warten. 
In Minute 45. war es dann soweit, der Favorit aus Niederösterreich ging durch ein Tor von Verteidiger Manuel Thaller in Führung. 

Ausgeglichene Partie und ein Kraftakt zum Schluss

Aufgrund des Platzes waren schnelle Kombinationen und flache Pässe fast unmöglich, so kam es nicht überraschend, dass die erste nennenswerte Aktion der 2. Spielhälfte in einer gelben Karte an SV Donau Spieler Tunc Bicer (79.) endete. Beide Teams kreierten Chancen schafften es aber nicht diese zu verwerten und es dauerte bis kurz vor Ende der Partie bis erneut Spannung aufkam. ein 1:0 war für den Ligadritten nicht genug, so fand der Gegner aus Wien Chancen vor und nutze diese durch einen Freistoß von Hatem Asafe (86.). Nun mussten die Gäste aus Niederösterreich noch einen Zahn zulegen und schmissen nochmals alles nach vorne. Ein Eckball für Mannswörth  in aller letzter Minute wurde vom Gastgeber gut abgefangen und herausgespielt. Dieser Konter wurde durch Samir Beric zum 2:1-Siegtreffer verwandelt. Zur Freude der Heimmannschaft und der rund 100 Zuschauer. 

Nermin Jusic, Trainer des SV Donau, sagte nach der Partie merkbar fröhlich:

"Es war ein glücklicher Sieg. Beide Teams hätten das Spiel gewinnen können, auch wenn es kein schönes Spiel war. Es ging viel über lange Bälle und Freistöße, im Großen und Ganzen gab es sehr wenige Chancen. Die Platzverhältnisse waren nicht optimal und das erschwerte das Spiel. In der ersten Halbzeit ist Mannswörth kurz vor Ende durch einen Freistoß in Führung gegangen. In der zweiten Halbzeit hätten sie auf 0:2 stellen können, aber unser Torhüter hat einen Kopfball stark abgewehrt. In Minute 86. hatten wir einen Freistoß über links und Hatem Asafe hatte den Ball aus 2 Metern über die Linie gedrückt. Mannswörth hat danach alles versucht um das Spiel noch zu gewinnen und hatte in der letzten Minuten einen Eckball. Den konnten wir gut abfangen, haben den Ballgut herausgespielt und konnten durch einen Konter die Führung erzielt. Die Liga ist sehr eng und wir hätten uns nie erträumt, dass wir 4 Punkte in den Spielen gegen den 1. und 3. herausholen."

 

Michael F. Kmenta

 

 

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