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2:2 gegen Donau – Mannswörth gibt Sieg in letzter Minute aus der Hand

Zum Auftakt des vorletzten Spieltages der Wiener Stadtliga empfing der Tabellenvierte SC Mannswörth den Tabellenelften SV Donau Wien. Während Mannswörth noch den 3. Platz erreichen kann, ist für Donau nach oben nichts mehr möglich. In der Hinrunde konnte sich Donau knapp mit 2:1 durchsetzen und auch diesmal sahen rund 120 Zuschauer ein spannendes Spiel, das mit einem 2:2- Unentschieden endete.

Starker Beginn von Donau

Donau begann überfallsartig und erwies sich in der ersten Hälfte als torgefährlichere Mannschaft. Dementsprechend verdient war die 1:0-Führung durch Dragan Markic (8.). Donaus Topscorer lief aus abseitsverdächtiger Position alleine auf den Torwart zu, überspielte diesen und netzte zu seinem 19. Saisontreffer ein. Mannswörth musste im Vorfeld einige Ausfälle verkraften und die Offensive kam vorerst nicht ins Rollen.

Hektische Schlussphase

In der zweiten Halbzeit kam der Gastgeber stark verbessert aus der Kabine und drängte auf den Ausgleich. Die Zuschauer mussten sich aber bis zur 80. Minute gedulden. Diesmal traf der beste Torschütze auf Seiten der Mannswörther: Andreas Buger erzielte aus zirka 12 Metern mit einem Schuss ins lange Eck den verdienten Ausgleich. In der Schlussphase kam noch einmal Spannung und Hektik auf. Zunächst erhöhte der Gastgeber durch Patrick Haider auf 2:1 (88.). Der Kapitän, der Mannswörth im Sommer verlassen wird, war bei einem Eckball per Kopf zu Stelle. Donau wirkte etwas frustriert und schwächte sich auch selbst, nachdem Turgay Sersan aufgrund einer Tätlichkeit die Rote Karte sah (90+2.). Doch Donau zeigte Mentalität und schlug zurück. Unmittelbar vor dem Schlusspfiff wurde ein Freistoß lang in den Strafraum gespielt, wo Kapitän Ivan Matic aus kurzer Entfernung zum 2:2- Ausgleich einköpfte (90+5.). Mannswörths Torhüter Maximilian Meznik blieb in dieser Situation in seinem Kasten und sah daher nicht allzu gut aus.

Wolfgang Prochaska (Trainer SC Mannswörth)

„Insgesamt war es ein gerechtes Unentschieden. Donau hatte in der ersten Halbzeit die besseren Torchancen, aber wir haben uns sehr gut zurückgekämpft. Man muss meiner Mannschaft gratulieren, wir haben 47 Punkte geholt, eine super Saison gespielt und freuen uns jetzt schon auf den Saisonabschluss am Wiener Viktoria-Platz.“

Die besten Spieler: Mannswörth: Patrick Haider (Verteidigung)

                               SV Donau: Dragan Martic (Sturm)

Dorian Fischer

 

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