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3:0 gegen Donaufeld - Elektra schlägt Michorl-Elf!

Die Siegesserie des SR WGFM Donaufeld ist in der 14. Runde der Wiener Stadliga gerissen. Nachdem man zuvor 4 Siege in Folge einfahren konnte, fand man im Auswärtsmatch beim AS Koma Elektra Samstagnachmittag seinen Meister. Nachdem die Mannschaft von Alfred Niefergall mit zwei frühen Toren in Halbzeit eins einen absoluten Blitzstart in die Partie hinlegte und auch im zweiten Durchgang unmittelbar nach Wiederanpfiff treffen konnte,  spielte sie das Match souverän zu Ende und siegte schließlich klar mit 3:0. In der Tabelle konnte man so an die Vienna, die erst ab 16 Uhr ihr Match bestritt, wieder bis auf zwei Punkte heranrücken.

Blitzstart entscheidet Partie!

Dass der Anfang in einem Match für die restliche Spieldauer von enormer Bedeutung sein kann, zeigte sich auch in dieser Begegnung wieder. Denn den Hausherren gelang ein Traumstart, führten sie doch nach nicht einmal 10 Minuten bereits mit 2:0. Nachdem man sich in den ersten Minuten schon sehr bissig präsentierte, schlug man früh ein erstes Mal zu. Rares Sergiu Chiorean sorgte nach guter Aktion für das wichtige 1:0, gegen eine bekanntlich defensiv sehr starke Mannschaft von Donaufeld-Trainer Josef Michorl (7.). Und nicht einmal 120 Sekunden später schlug man ein weiteres Mal zu. Elektra-Mittelfeldspieler Gerhard Karner erhöhte unmittelbar danach schon auf 2:0 (9.). Den Gästen wusste in der Anfangsphase nicht einmal wie ihnen geschieht, man konnte sich in weiterer Folge jedoch ein wenig fangen. Kontrolliert wurde die Partie jedoch weiterhin von der Elektra. Trotzdem blieb es bis zur Pause beim 2:0 für die Hausherren.

Erneut zu unkonzentriert!

Sollte sich die Mannschaft von Donaufeld in der Halbzeitpause vorgenommen haben, den Beginn des zweiten Durchgangs nicht so zu verschlafen wie zu Beginn des Matches, ging dies ordentlich schief. Denn es war noch nicht einmal eine Minute gespielt, als Kiril Ognyanov, der erst kurz vor der Pause für den verletzten Gerhard Karner eingewechselt wurde, auf 3:0 stellte und das Match quasi entschied (46.). Es war Ognyanov´s 18. Saisontor im 14. Saisonspiel. Nun war die Luft aus der Partie heraußen. Die Gäste hatten eine mögliche Aufholjagd in Halbzeit zwei früh verspielt und so brachte die Niefergall-Elf den Vorsprung locker ins Ziel und fuhr einen ungefährdeten 3:0-Heimsieg ein.

Wie die Partie ausgegangen wäre, hätte sich Donaufeld nicht alle drei Treffer früh in den jeweiligen Halbzeiten gefangen, bleibt natürlich unbeantwortet. Trotzdem schlug man sich durch diese Gegentreffer auch ein wenig selbst. Die Leistung der Mannschaft von Elektra ist jedoch nicht kleinzureden, sehr souverän nutzte man die sich bietenden Möglichkeiten. Durch den Sieg sicherte man außerdem den 2. Platz in der Tabelle ab.

Die Besten: Rares Sergiu Chiorean (MS), Kiril Ognyanov (MS) - AS Koma Elektra

keiner - SR WGFM Donaufeld

 

Marco Wiedermann

 

 

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