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SC Mannswörth will mit Powerfußball überraschen!

In der Hinrunde der Wiener Stadliga-Saison 2019/2020 belegte die Mannschaft von SC Mannswörth-Trainer Wolfgang Prochaska den 8. Platz. In einer äußerst engen Liga ist vor dem Frühjahrsauftakt in knapp zwei Monaten in beide Richtungen noch sehr viel möglich. "Das ist heuer die vermutlich stärkste Wiener Liga seit Jahren, umso schwerer lässt sich voraussagen wie die Saison für jeden einzelnen Verein am Schluss zu bilanzieren ist. Wir werden in der Vorbereitung jedenfalls alles daran setzen, dass wir uns weiterentwickeln und nichts mit dem Abstieg zu tun haben", gibt der 51-jährige Chefcoach der Niederösterreicher die Richtung vor.

Jugend soll neuer Trumpf werden!

Der Trainingsstart für ein, aus Sicht des Vereins, hoffentlich erfolgreiches Frühjahr erfolgt in knapp zwei Wochen, am 20.01. Nur einen Tag später begeht man schon das erste Testspiel in dem auch die Fitnesswerte getestet werden sollen. "Jedem einzelnen Spieler wurde über die trainingsfreie Zeit ein gewisses Fitnessprogramm mitgegeben, das entsprechend abgearbeitet werden sollte und von dessen Auswirkung wir uns auch einiges erwarten. Wenngleich krankheitsbedingt nicht immer die Einhaltung möglich war", hat das Trainerteam vorgesorgt. So soll ab dem Frühjahrsstart der nächste Step folgen. Bei diesem sollen dann auch einige junge Spieler mit von der Partie sein. "Die Verjüngung der Mannschaft ist mitunter ein Ziel von mir und dem Trainerteam, ohne unsere gestandenen Spieler wie etwa Andreas Buger oder Nemanja Dabic kann das jedoch nicht funktionieren. Die fehlende Routine unserer Jungs soll durch ebendiese Spieler kompensiert werden", ist sich der Cheftrainer bewusst. 

Oberstes Ziel: Von Abstiegsplätzen fern halten!

Trotz der durchaus ambitionierten Ziele, den eigenen Fußball auf ein neues Level zu heben, ist das oberste Ziel im Frühjahr nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben. Wenn jedoch möglich soll ein einstellige Platzierung erreicht oder im absoluten Idealfall sogar noch ein oder zwei Plätze nach oben geklettert werden. "Der Verein hat als oberstes Ziel den einstelligen Tabellenplatz ausgegeben. Trotzdem orientieren wir uns an den Besten, das sind in diesem Fall die ersten drei Mannschaften (Anm. Vienna, Austria XIII, Elektra) und möchten uns auch mit nicht weniger zufrieden geben. Ob das in dieser Saison so noch möglich ist wird sich zeigen. Es steht jedoch außer Frage, dass mein Team und ich nicht das Bestmögliche versuchen," gibt sich Wolfgang Prochaska kämpferisch.

 

Marco Wiedermann