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SK Slovan will solide weiterarbeiten!

Die Hinrunde der Saison 2019/2020 in der Wiener Stadtliga ist gelaufen und der Sportliche Leiter des SK Slovan HAC Trachten Witzky, Matthias Sodl, blickt überwiegend zufrieden zurück. Er hat auch allen Grund dazu, denn sein Verein liegt nach 15 Runden auf dem 6. Platz punktegleich mit Donaufeld und der SV Donau, in Schlagdistanz zu den Top 3 der Liga. Über die weiteren Ziele in dieser Saison und jene für die mittlere Zukunft hat mir Sodl im Gespräch erzählt.

"Eingeschworener Haufen" 

Ein Vorteil des Vereins ist die Transferpolitik der vergangenen Jahre. Denn im Gegensatz zu anderen Mannschaften änderte sich der Grundstock an Spielern in den letzten Transferperioden kaum und so kann Trainer Gerhard Werner auf eine eingespielte Truppe setzen. "Wir möchten möglichst wenig Fluktuation haben. Wenn wir Veränderungen durchführen dann nur punktuell und vereinzelt, damit das gesamte Gefüge des Teams nicht durcheinander gebracht wird. Ein oder zwei Spieler lassen sich leichter integrieren als fünf oder sechs neue", ist sich Sodl bewusst. Und der durchaus stabile Saisonverlauf gibt dem Sportlichen Leiter des Stadtligisten auch absolut recht. Es fehlt auf den Tabellenvierten Gerasdorf lediglich ein Zähler und auch Platz 3 liegt aufholbare 6 Punkte entfernt. Wenngleich dieses Unterfangen um einiges schwerer wird, da die Topteams Elektra und Austria XIII nur schwer zu verdrängen sein werden. 

Eigene Jugend soll auch in Zukunft Ton angeben!

Im Fokus liegt, wie bei so vielen Mannschaften, jedoch etwas anderes, nämlich die Forcierung der eigenen Jugendarbeit. "Für uns ist es ganz besonders wichtig, dass "Neuerwerbungen" größtenteils aus dem eigenen Lager kommen. Denn dadurch ist auch die Eingewöhnungsphase kürzer und leichter, da man den Verein bereits kennt. Im Frühjahr werden bereits drei U18-Spieler in der Kampfmannschaft mit dabei sein. Sie sollen frischen Wind ins Team bringen und uns auch weiterhelfen", ist Matthias Sodl optimistisch dass auch das Frühjahr ein Erfolg werden kann. Der Grundstein, mit einer möglichst unveränderten Mannschaft an den Start zu gehen, ist jedenfalls gelegt. 

 

Marco Wiedermann