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2:3! SV Wienerberg setzt sich gegen Tabellennachbarn durch!

In der sechsten Runde der Wiener Stadtliga kam es zum Aufeinandertreffen der Tabellennachbarn auf Platz 2 und 3 zwischen dem ASK Elektra und dem SV Wienerberg. Ungefähr 250 Zuschauer sahen auf dem Elektra – Energie Wien Platz bei niedrigen Temperaturen wie sich die Mannschaft des SV Wienerberg durch ein Traumtor knapp mit einem 2:3 gegen ihren direkten Konkurrenten im Titelkampf durchsetzen konnte.

Viel Offensivpower beider Mannschaften - Schnelle Tore!

Das Spiel startete vom Anpfiff weg sehr ausgeglichen und vorallem schnell. Dominik Rotter konnte bereits in der 3. Spielminute mit einem Flachschuss von der Strafraumgrenze auf 0:1 für die Gäste stellen. Die Gastgeber schienen davon jedoch recht unbeeindruckt und so traf Emil Haladej nur einige Sekunden später zum 1:1 als er einem übermütigen Spieler des SV Wienerberg den Ball abnehmen und frei von links auf das Tor zulaufen konnte. Vor dem Torhüter behielt er die Nerven spielte den Ball ruhig an diesem vorbei ins Netz. Es war weiterhin ein wildes Hin und Her zwischen den beiden Mannschaften mit einigen guten Paraden beider Torhüter und auch der Pfosten sollte zum Leid der Elektra nicht ganz unbeteiligt bleiben. Kurz vor der Pause schaffte es jedoch Georg Nemetschek das 2:1 im Nachschuss zu erzielen nachdem er zuvor einen Eckball per Kopf an die Latte setzte. Nach schnellen spannenden 45 Minuten pfiff der Schiedsrichter mit einem Stand von 2:1 für die Elektra zur Pause.

Traumtor besiegelte Wienerberger Sieg!

Halbzeit Zwei begann erneut mit einer starken Leistung beider Teams und ein Schuss nach einem Pressball von Dominik Rotter verfehlte nur knapp das Tor. In der 54. Minute schaffte die Gastmannschaft es dann den überfälligen Ausgleich zu erzielen als Maximilian Schmid nach einem erkämpften Ball ganz alleine auf den Tormann zu lief und den Ball gekonnt an diesem vorbei spielte. Der Torhüter der Elektra Patrick Kostner zeigte erneut eine Glanzparade als er einen Schuss von Dominik Rotter parieren konnte, nachdem dieser einen Ball am 5-Meter-Raum mit der Brust abfing und per Volley schoss. Die Entscheidung in diesem Kracherspiel erzielte Nenad Regojevic in der 83. Minute als er sich nach einem geklärten Freistoß dazu entschied aus knapp 25 Metern den Versuch zu wagen und den Ball im Winkel platzierte, ein wahres Traumtor. Nach spannenden 90 Minuten voller Offensivpower beider Mannschaften beendete der Schiedsrichter das Spiel mit einem Endstand von 2:3 und so konnte sich der SV Wienerberg an seinem Tabellennachbarn vorbei auf den 2. Platz katapultieren.

Stimmen zum Spiel: 

Andreas Reisinger (Cheftrainer SV Wienerberg): "Ich bin echt stolz auf diese Mannschaft, es war ein richtig perfektes Auftreten gegen eine starke Mannschaft wie Elektra, ein großes Kompliment, das war ein richtig gutes Auftreten beider Mannschaften. Es hat mir richtig Spaß gemacht, dass man eine Einheit erkennen konnte. Ich werde dafür sorgen, dass wir weiterhin gut arbeiten und keine Sekunde locker lassen."

Beste Spieler: 

SV Wienerberg: #6 Nenad Regojevic (Verteidigung)