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SV Donau muss sich gegen Austria XIII mit einem torlosen Unentschieden zufriedengeben

Im ersten Freitagsspiel, der Runde, in der Wiener Stadtliga traf der Drittplatzierte, die SV Donau, auf die Austria XIII Auhof Center, den elften der Liga. Die Heimmannschaft hatte nach den zwei gewonnen Spielen, den dritten Erfolg en Suite vor Augen. Doch auch die Gäste hatten nach ihrem Heimsieg „Blut geleckt“ und wollten unbedingt Punkte aus der Fremde mitnehmen. Geworden ist es Schlussendlich ein torloses Unentschieden, mit denen beide Mannschaften zufrieden sein mussten.

Torchancen Mangelware

Durch die kalten Märznächte war der Platz diesmal nicht im einwandfreien Zustand. Auch der Favorit in dieser Partie, die SV Donau, tat sich schwer Akzente zu setzen. Noch dazu kam das Semin Delic nach circa 10 Minuten das Spielfeld, aufgrund einer Verletzung, bereits wieder verlassen musste. Die Gäste machten es in diesem Spiel clever und versuchten den Gegner nie in ihr gewohntes Kombinationsspiel kommen zu lassen. So waren es meistens die hohen und langen Bälle, was natürlich etwas dem Untergrund geschuldet war, mit denen man versuchte zu Torchancen zu gelangen. Wirkliche Torchancen gab es in der ersten Hälfte für beide Mannschaften kaum und die Bälle die gefährlich für die Tormänner wurden, hielten beide Schlussmänner souverän. So pfiff der Schiedsrichter nach etwas mehr als 45 Minuten zur Pause.

Weiter kaum Torchancen

Nach der Pause ging es in dieser Tonart weiter. Die SV Donau tat sich weiter sehr schwer im Defensivverbund der Gäste eine Lücke zu finden und die Austria XIII versuchten mit vereinzelten Entlastungsangriffen zum Erfolg zu kommen. Bei der besten Chance für die Gäste hielt der Goalie der Gastgeber, mit einer guten Parade, den Kasten aber weiter sauber. Beide Trainer versuchten mit neuen Spielern frischen Wind in die Partie zu bringen, doch so wirklich mit Toren wollte es an diesem Freitagabend nicht funktionieren. Die Mannschaft von Trainer Felix Pannosch hatte vereinzelt noch kleine Tormöglichkeiten, aber den Torschrei hatte keiner auf den Lippen. So blieb es nach etwas mehr als 90 Spielminuten beim torlosen Unentschieden, mit dem beide Mannschaften gut Leben konnten.

„Defensiv gut gestanden, offensiv Durchschlagskraft gefehlt“

Nach dem Spiel sagte der Trainer der SV Donau, Felix Pannosch im Gespräch: „Man muss das positive aus der Partie mitnehmen, defensiv war es eine gute Partie, auch der heutige Gegner hat meiner Meinung eine gute Partie abgeliefert, dennoch hat es diesmal in der Offensive an der Durchschlagskraft gefehlt“.

In der nächsten Runde trifft die SV Donau auswärts auf den SC Ostbahn XI und die Austria XIII Auhof Center zuhause den SK Slovan HAC.

Beste Spieler:

SV Donau: keine

Austria XIII Auhof Center: keine

Lukas Wiedermann