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Rapid-Präsident Michael Krammer nimmt Stellung zum Skandal-Derby!

Rapid-Präsident Michael Krammer nimmt auf der klubeigenen Homepage Stellung zum gestrigen Skandal-Derby. In seinem Statement verurteilt er die Wurfattacken auf Spieler des FK Austria Wien auf das Schärfste und kündigt Sanktionen an: „Die Videoaufnahmen werden sehr genau gesichtet und jeder identifizierte Übeltäter mit Stadionverbot belegt! Wir haben im August 2017 angekündigt, dass es im Wiederholungsfall strikte Konsequenzen geben wird, daher werden wir darüber hinaus bei diesen auch die zu erwartende Strafe durch die Liga regressieren“, so der Rapid-Boss.

 

Skandalös: Raphael Holzhauser wurde in der 5. Minute von zwei Feuerzeugen getroffen. Foto: Screenshot/Youtube

Stadionverbot und Regressforderung gilt auch für die beiden „Flitzer“

In der Nachspielzeit der zweiten Halbzeit sorgten zwei weitere Rapid-„Fans“ für einen Skandal, als sie während eines vielversprechenden Angriffs der Austria auf das Spielfeld stürmten und somit für eine weitere Unterbrechung sorgten. Präsident Krammer kündigt auch für sie eine harte Strafe an: „Selbiges (Stadionverbot und Regressforderung) gilt für die beiden „Flitzer“, die kurz vor Spielende eine Spielunterbrechung herbeiführten. Diese konnten unmittelbar nach Ihrer „Aktion“ zweifelsfrei identifiziert werden und liegen die Personalien vor.“

Das komplette Statement von Rapid-Boss Michael Krammer

„Wie schon im Rahmen der offiziellen Pressekonferenz verurteilen wir diese Aktionen auf das Schärfste. Jeder Gegenstand, der geworfen wird, ist einer zu viel, denn damit wird nicht nur die Gesundheit der Akteure am Rasen gefährdet, sondern in erster Linie auch dem SK Rapid massiv geschadet. Die Videoaufnahmen werden sehr genau gesichtet und jeder identifizierte Übeltäter mit Stadionverbot belegt! Wir haben im August 2017 angekündigt, dass es im Wiederholungsfall strikte Konsequenzen geben wird, daher werden wir darüber hinaus bei diesen auch die zu erwartende Strafe durch die Liga regressieren. Selbiges (Stadionverbot und Regressforderung) gilt für die beiden „Flitzer“, die kurz vor Spielende eine Spielunterbrechung herbeiführten. Diese konnten unmittelbar nach Ihrer „Aktion“ zweifelsfrei identifiziert werden und liegen die Personalien vor. Wir bedauern die Vorfälle und werden diese im Sinne des SK Rapid und auch seiner Mitglieder und Anhänger, denen durch solche inakzeptablen Aktionen in hohem Maße geschadet wird, streng sanktionieren.“ 

 

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