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Nach Skandal-Derby: Rapid konnte bereits acht Personen identifizieren!

Wie von Präsident Michael Krammer angekündigt, hat der SK Rapid Wien nach den unschönen Vorfällen beim 325. Wiener Derby intensiv die Videoüberwachungs-Aufnahmen des Allianz Stadions analysiert. Bislang konnten zusätzlich zu den beiden "Flitzern", deren Personalien direkt nach dem Vorfall festgestellt wurden, sechs weitere Personen, die beim Werfen diverser Gegenstände durch diese Aufnahmen erkannt wurden, zweifelsfrei identifiziert werden.

 

Hauptziel der Randalierer: Raphael Holzhauser wurde von zwei Feuerzeugen getroffen und im Bereich des Schlüsselbeins verletzt. Foto: Screenshot/Youtube

Stadionverbote bei der Bundesliga beantragt 

Gegenüber diesen acht Personen hat der SK Rapid mit sofortiger Wirkung ein mindestens zwei Jahre dauerndes Hausverbot ausgesprochen und bereits bei der Österreichischen Fußball-Bundesliga schriftlich österreichweite Stadionverbote beantragt. Die Dauer dieser wird dann von den zuständigen Gremien der Liga festgesetzt werden. In weiterer Folge wird es nach Bekanntgabe der aus dem Fehlverhalten resultierenden Strafen auch Regressforderungen gegenüber diesen Personen geben.

Zur Herkunft der Tickets hat sich herausgestellt, dass die jener Personen, die Gegenstände geworfen haben, sowohl Tages- als auch Jahreskartenkäufer gewesen sind.

 

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