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Sturm: Suche nach Röcher-Nachfolger gestaltet sich schwierig! Hammer-Ablöse für Zulj?

Der SK Sturm Graz befindet sich zurzeit auf der Suche nach einem Nachfolger für den zu Ingolstadt abgewanderten Thorsten Röcher. Günter Kreissl, Geschäftsführer Sport des SK Sturm, bestätigte gegenüber der APA, dass Thomas Goiginger (LASK), Christian Gebauer (Altach) und Lukas Grozurek (Admira) mögliche Kandidaten sind. "Das sind interessante Spieler, bei allen drei waren und sind wir aktiv und bemüht", betont Kreissl. Indes muss Sturm um den Verbleib von Spielmacher Peter Zulj bangen. 

 

LASK möchte Goiginger nicht abgeben

Ein Wechsel von Thomas Goiginger, der mit sieben Toren und sechs Assists zum Shootingstar der vergangenen Saison avancierte, scheint unrealistisch. "Der Betrag ist noch nicht gedruckt, zu dem wir ihn zu einem Mitbewerber abgeben würden", sagt Gruber gegenüber der OÖN. Sein deutlicher Nachsatz: "Ich glaube nicht, dass er sich bei Sturm verbessern würde", so der LASK-Präsident weiter. 

Der LASK scheint nicht gewillt, seinen Shootingstar Thomas Goiginger ziehen zu lassen. Foto: Harald Dostal

Einigung in der Causa Grozurek nicht in Sicht 

Lukas Grozurek würde gerne zum SK Sturm wechseln, befindet sich aktuell jedoch in einem Vertragsstreit mit der Admira. Grozurek und seine Berater sind der Ansicht, dass die von der Admira gezogene Klausel, wonach sich sein Vertrag automatisch um ein Jahr verlängert, rechtswidrig sei. Admira-Manager Amir Shapourzadeh sieht das naturgemäß ganz anders und beharrt auf die Rechtsgültigkeit der Klausel: "Nach dem gescheiterten Schlichtungsgespräch vor dem Senat 2 läuft alles auf einen Prozess vor dem Arbeitsgericht hinaus. Die Arbeitsverweigerung wird dort wohl Thema sein", so Shapourzadeh gegenüber der Krone. Eine baldige Einigung erscheint demnach aussichtslos. 

Wechselt Peter Zulj in seine Traumliga?

Währenddessen müssen die Grazer um den Verbleib einer weiteren wichtigen Säule kämpfen. Nach einer grandiosen Saison mit 10 Toren und 19 Assists scheint ein Wechsel von Peter Zulj ins Ausland logisch. Erste Interessenten aus seiner erklärten Traumliga, der Deutschen Bundesliga, soll es bereits geben: Leverkusen, Wolfsburg sowie Hertha BSC seien am Spieler der Saison 2017/18 interessiert. Wie die Bild berichtet, würde Sturm den Neo-Teamspieler für eine Ablösesumme zwischen acht und neun Millionen Euro ziehen lassen. Die Bild möchte zudem erfahren haben, dass ein etwaiger Wechsel Zuljs erst nach der WM über die Bühne gehen soll. 

Der 25-Jährige selbst ist einem Transfer ins Ausland alles andere als abgeneigt: "Für Sturm wird es schwierig werden, mich zu halten. Deutschland ist mein Ziel, aber auch Italien, England oder Spanien kann ich mir vorstellen. Wenn ich so weiterspiele, steht dem nichts im Weg."

Nach Top-Saison: Peter Zulj ist heiß begehrt. Wechselt er nach Deutschland? Foto: Richard Purgstaller

 

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