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Regionalliga Mitte

UVB Vöcklamarkt: Der bewährte Kader soll es richten!

Die UVB Vöcklamarkt steht nach einem sensationellen ersten Jahr, in dem man als Aufsteiger die Liga vor allem im Frühjahr ordentlich aufmischte und einen passablen 7. Platz erringen konnte, vor der schwierigen, zweiten Saison in der Regionalliga Mitte. Der Mannschaftsstamm bleibt auch in der kommenden Saison erhalten - der Verein vertraut auf bewährte Leistungsträger. Wir sprachen mit Klaus Preiner, sportlicher Leiter bei der UVB, über die vergangene und die kommende Spielzeit.

Vöcklamarkter Kontinuität: Der Kaderstamm bleibt erhalten

Selbstverständlich ist man bei der UVB mit dem Verlauf der Saison rundherum zufrieden, wie auch der neue sportliche Leiter Klaus Preiner bestätigt: "Wir haben speziell im Frühjahr attraktiven Fußball gezeigt und sind dann in einen sehr guten Lauf gekommen." Einer der Erfolgsgaranten für diesen Erfolgslauf war Stürmer Alexander Fröschl, der mit 17 Saisontreffern einen großen Anteil an der guten Endplatzierung der Oberösterreicher hatte. Der Verein schafft es nun ihn und andere Leistungsträger zu halten - der Stamm der Mannschaft wird bleiben, der Kader wird lediglich durch Neuzugänge ergänzt als neu strukturiert: "Die Mannschaft ist intakt und hat es sich durch die letzte Saison auch verdient, weiter zusammen zu spielen. Wir sind eingespielt und haben uns mit guten Spielern verstärkt." Namentlich sind Lukas Würtinger (SV Schwanenstadt), Simon Würtinger (SV Bad Ischl) und Tobias Jetzinger (Junge Wikinger Ried) neu im Team, die Schatas-Truppe verlassen haben Karrer (ASKÖ Vorchdorf), Burger (SV Gmund) und Lettner (Union Mondsee).

Preiner: "Der eine oder andere Aufsteiger wird überraschen"

Mit der Kaderplanung sind die Grün-Gelben damit mehr oder weniger durch: "Im Großen und Ganzen sind wir mit der Kaderplanung zufrieden. Wir sind nicht mehr direkt auf der Suche. Aber sollte sich noch etwas ergeben, werden wir uns das anschauen." Für den sportlichen Leiter der UVB ist die neue Saison ein kleines Überraschungspaket: "Durch die vielen Aufsteiger weiß man nicht wirklich, wie stark die Liga ist. Ich glaube aber, dass es wieder ausgeglichener wird und die Teams näher zusammenrücken." Als Favoriten auf den Meistertitel sieht Preiner den "FC Gleisdorf, der sich mit einer starken Mannschaft auch die letzten Jahre ganz vorne etablieren konnte." Darüber hinaus sieht Preiner ein recht offenes Rennen: "Der eine oder andere Aufsteiger wird überraschen. Eventuell auch eine Mannschaft, die keiner so richtig auf dem Zettel hat." Vielleicht ist es ja die UVB, die heuer überrascht und den 7. Platz aus der Vorsaison bestätigen kann - vielleicht kann es sogar noch höher gehen. Die kommenden Monate werden Antwort darauf geben.

Geschrieben von Pascal Stegemann

 

 

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