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Spielberichte

2. Liga: "Wunderwuzzi" Wießmeier führt Ried zum Sieg in Kapfenberg!

Die SV Ried nimmt drei hart erkämpfte Punkte aus der Obersteiermark mit nach Hause ins Innviertel. Julian Wießmeier drehte dabei einen 1:0 Rückstand durch einen Sencar Treffer (52') noch zu einem 1:2 Auswärtssieg (64', 67'). Die Elf von Thomas Weissenböck hält damit bei sieben Punkten in der 2. Liga und sitzt damit auch Tabellenführer Liefering (9) weiter im Genick. Kapfenberg hingegen musste die erste Niederlage in dieser jungen Saison einstecken. 

"Falken" schocken den Favoriten! 

Nach der gestrigen Spielabsage wurde die Partie auf den heutigen Samstag auf 13:00 Uhr verlegt. So begann die Schlagerpartie nach dem Starkregen bei wieder angenehmer Sommerhitze von gut 26 Grad im Franz-Fekete-Stadion zu Kapfenberg. Der Boden schien zwar noch etwas mitgenommen, dennoch entwickelte sich schon zu Beginn eine hochklassige 2. Liga-Partie mit Vorteilen für die Gäste aus Oberösterreich. Ried agierte in Ballbesitz stark, wurde allerdings eher über das Umschaltspiel gefährlich vor dem Tor. Die "Falken" konnten den eigenen Kasten im ersten Durchgang jedoch sauber halten. Kurz nach Wiederbeginn im zweiten Durchgang passierte dann die Überraschung. Die Heimischen gingen in Führung! KSV-Routinier Sencar stellte die etwas überraschende 1:0 Führung her (52'). 

Wichtige Tore! 

Die "Wikinger" wirkten durch den überraschenden Gegentreffer jedoch keineswegs geschockt. Stattdessen wurde über Julian Wießmeier schnell reagiert! Der zuletzt angeschlagene Mittelfeldmotor brachte anders als der blasse Lubega wieder frischen Wind ins Offensivspiel der Gäste. Thomas Mayer bediente Wießmeier schließlich mit einem Zuspiel von rechts an den Elfmeterpunkt, wo Wießmeier unbedrängt per Direktabnahme zum Ausgleich verwertete (64'). Damit allerdings noch nicht genug drückten die Innviertler weiter aufs Tempo und schlugen innerhalb weniger Minuten gleich zum zweiten Mal zu, wieder ging es dabei über die rechte Angriffsseite! Wießmeier vollstreckte einen hohen Ball schließlich per Kopf zur Wende (67'). Kapfenberg erkannte den Ernst der Lage, die Offensivaktionen rückten wieder mehr ins Zentrum. Den Mannen von Kurt Russ gelang es aber trotz sichtbaren Bemühungen in der Schlussphase nicht mehr die Rieder ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Ein Eloshvili-Schuss in die Arme von Keeper Kreidl aus rund 20 Metern war das höchste der Gefühle (80'). 

Die Aufstellung des KSV 1919: 

01 Fabian Ehmann
03 Sebastian Feyrer
04 Elvedin Heric
07 Daniel Rosenbichler
08 Matthias Puschl
09 Paul Mensah
10 David Sencar (K)
11 Benjamin Rosenberger
13 Marco Sebastian Gantschnig
31 Lukas Skrivanek
33 Thomas Sabitzer 

Die Aufstellung der SV Ried: 

01 Johannes Kreidl
06 Constantin Reiner
08 Arne Ammerer
09 Edrisa Lubega
11 Thomas Mayer
13 Manuel Kerhe
14 Kennedy Kofi Boateng
15 Mario Kröpfl
18 Christian Schilling
19 Darijo Pecirep
22 Lukas Grgic (K) 

Schiedsrichter der Partie: 

Markus Hameter 

 

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