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Agron Daka bringt Stadl-Paura gegen Kalsdorf auf die Siegerstraße [Video]

Am zweiten Spieltag der Saison 17/18 kam es in der Regionalliga Mitte zum Aufeinandertreffen des ATSV Stadl-Paura mit dem SC Copacabana Kalsdorf. Und dabei hatte es voll und ganz den Anschein, dass man sich einem torlosen Remis zufrieden geben musste. Da wurde die Rechnung dann aber ohne dem eingetauschten Agron Daka gemacht. Zweimal hatten ihn die Kalsdorfer in der Nachspielzeit nicht am Radar und zweimal vollstreckte er eiskalt. So konnte Stadl-Paura dann über drei weitere Zähler jubeln und das noch ohne Gegentor. Die Steirer hadern doch mit dem Schicksal. Da lassen die Zisser-Schützlinge 92 Minute nur ganz wenig anbrennen und trotzdem gehts nun punktelos in Richtung Heimat.

 

Vor des Gegners Tor wird oft zu umständlich agiert

Bei dieser Begegnung kreuzen einander zwei Teams die Klingen, die beim Ligaauftakt jeweils einen vollen Punktezuwachs einfahren konnten. Dabei könnte für Stadl-Paura der Heimvorteil doch eine entscheidende Rolle spielen. Wenngleich man den spielstarken Kalsdorfern auch in Oberösterreich zutrauen muss, für eine Dreier Sorge zu tragen. Und das Spiel beginnen dann beide Teams mit sehr Enthusiasmus bzw. Einsatzbereitschaft.

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Hier wird Pascal Hofstätter gleich von zwei Kalsdorfern in die Mangel genommmen.

Man begegnet sich vollends auf Augenhöhe, was dann auch daran erkenntlich ist, dass sich die wirklich guten Tormöglichkeiten hüben wie drüben vorerst auch soweit in Grenzen halten. Mit Fortdauer der Begegnung erarbeiten sich dann die Kalsdorfer ein spielerisches Übergewicht. Was dann Stadl-Paura aber mit einer unbändigen Einsatzbereitschaft soweit kompensieren kann. Demnach kommt es dann auch, dass sich die beiden Teams weitgehenst neutralisieren bzw. geht es dann auch mit dem torlosen Unentschieden in die Halbzeitpause.

Spezial Stadl-Paura 93. Spielminute
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In der Nachspielzeit trifft Kalsdorf das Damoklesschwert

Welche der beiden Mannschaften hat nun noch entsprechend Pfeile im Köcher, um dann im zweiten Durchgang noch für Akzente zu sorgen bzw. dann möglicherweise Punkte auf die Habenseite zu bringen. Da wie dort ist man auch bemüht, einen Gang höher zu schalten. Im Ansatz sollte sich dann auch die eine oder andere Möglichkeit ergeben, im entscheidenden Moment fehlt es dann beim Abschluss aber an der nötigen Präzision. So kommt es dann auch, dass den beiden Mannschaften die Zeit davonzulaufen beginnt. Mehr der Renner-Truppe, die es sich doch soweit vorstellt, vor heimischer Kulisse einen vollen Punktezuwachs auf die Habenseite zu bringen. Aber trotz heftiger Bemühungen, die Lücke in der Abwehr-Allianz der Steirer wurde dann nicht gefunden. Als dann schon alles mit der Punkteteilung rechnet, kommt es aber doch noch zum zum 1:0. 92. Minute: Einen weiten Freistoßball bugstiert der eingewechselte Agron Daka aus kurzer Distanz per Kopf über die Torlinie. Damit aber noch nicht genug, in der 94. Minute legt der Neuzugang aus Waizenkirchen (1. Klasse Nordwest) dann noch einen drauf - Spielendstand 2:0.  In der nächsten Runde gastiert  Stadl-Paura am Freitag, 4. August mit Spielbeginn um 19:00 Uhr beim Aufsteiger in Bad Gleichenberg. Die Kalsdorfer haben zur selben Zeit das Heimrecht gegen die Sturm Graz Amateure.

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Der Kalsdorfer Sandro Skurla versucht mit letzten Einsatz noch zu einem Ballgewinn zu gelangen.

 

ATSV STADL-PAURA - SC KALSDORF 2:0 (0:0)

Molto Luce Arena Stadl-Paura, 250 Zuseher, SR: Marco Schlacher

Torfolge: 1:0 (92. Daka), 2:0 (94. Daka)

Stimmen zum Spiel:

Rudolf Knoll, Presseverantwortlicher Stadl-Paura:

"Die Kalsdorfer waren anfangs doch um einiges besser im Spiel. Mit Fortdauer der Begegnung schafften wir es dann aber doch, das erforderliche Momentum auf unsere Seite zu bringen. Schlussendlich konnte dann Agron Daka für unseren verletzten Tormacher Mario Petter, der mit einem Kahnbeinbruch wohl sechs Wochen ausfällt, erfolgreich in die Presche springen."

Michael Rexeis, Sektionsleiter Kalsdorf:

"Bei einer so unglücklichen Niederlage ist es oftmals der Fall, dass man dann entsprechend an den Nachwirkungen zum kämpfen hat. Aber der Trainer wird mit Sicherheit die richtigen Worte finden, um unsere Burschen wieder aufzurichten."

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Bilder: Helmut Klein

geschrieben von: Robert Tafeit

 

 

 

 

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