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Regionalliga Mitte

WSC Hertha Wels: Der Aufsteiger will in die Top 4!

Bei Aufsteiger WSC HOGO Hertha Wels steht man vor einer historischen Regionalliga Mitte Saison 2018/19. Nachdem die Oberösterreicher in der Saison 2012/13 von der Landesliga in die sechstklassige Bezirksliga abstiegen, konnte sich vermutlich kaum einer vorstellen, dass man 5 Jahre später zu den Mitgliedern der drittklassigen Regionalliga gehören würde. Ligaportal sprach mit Andreas Steininger, sportlicher Leiter bei der Hertha, über die vergangene und die kommende Saison sowie das Welser Städtederby, das als Aufsteiger-Duell auch in der RLM seine Fortsetzung findet.

Linz-Neuzugang Pellegrini soll in der neuen Saison für die Welser Tore sorgen

Die Hertha-Verantwortlichen sind mit der vergangenen Aufstiegssaison naturgemäß sehr zufrieden, denn alle gesteckten Ziele wurden erreicht, wie Steininger betont: "Wir hatten schon das Ziel aufzusteigen, wobei mit Oedt eine extrem starke Mannschaft mit hohem Budget vor uns war. Als sich im Winter dann die Situation ergeben hat, dass auch der Zweitplatzierte aufsteigt, war unser Ziel klar." Die Erfolgsfaktoren für den sportlichen Erfolg sieht der sportliche Leiter in der ausgeglichenen Mannschaft: "Wir hatten eine sehr starke Offensive und haben uns im Winter auch defensiv gut verstärkt." Doch nun wandert ein großer Teil der Welser Torgefahr ab - Dramac (20 Saisontore) zieht es zu BW Linz in die zweite Liga, Oldie-Sturmpartner Lenz (12 Saisontore) wechselt nach Pregarten. Dass es dennoch auch in der Regionalliga mit dem Tore schießen klappt, dafür soll u.a. Neuzugang Tobias Pellegrini (22) von den LASK Juniors OÖ sorgen. Für Steininger sind die Abgänge der beiden Torgaranten Lenz und Dramac kein Grund, einen Qualitätsverlust anzunehmen: "Wir haben mit Affenzeller einen Stürmer, der bei einigen Bundesligisten im Probe-Training war. Pellegrini ist ein U-Nationalspieler, der zwar länger verletzt war, jetzt aber bei Linz gespielt hat. Wir haben uns eher gestärkt als geschwächt." Nach den Abgängen von Lenz, Dramac, Müller, Hartl, Mayr, Coralic und Mandusic und den Zugängen von Ramadani, Vulic, Pervan, Baumgartner und Pellegrini sind die Transferaktivitäten der Hertha quasi abgeschlossen: "Es kann sich immer noch was ergeben, aber es ist nicht vorgesehen. Unser Zugänge sind nicht irgendwelche Mitläufer, sondern auf Top-Niveau."

Steininger: "Klare Nummer eins in Wels"

Aus diesem Grund verhält man sich im Hinblick auf die Zielsetzung beim Aufsteiger äußerst selbstbewusst: "Unser Ziel ist es, im ersten Jahr unter die Top 4 zu kommen. Langfristig wollen wir in den kommenden zwei bis drei Jahren in die zweite Liga aufsteigen." Den ersten Versuch, dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen, werden die Oberösterreicher beim schweren Liga-Auftakt in Deutschlandsberg wagen. Heuer wird es außerdem wieder das Welser Stadtderby geben, dessen Bedeutung auch Steininger nicht schmälern will und der mit einer Kampfansage an den FC Wels aufwartet: "Auf dem Papier sind es nur drei Punkte. Zweifelsohne geht es aber um Prestige. Wir haben die letzten 4 Derbys gewonnen. Wir sind seit einem Jahr die klare Nummer eins in Wels und daran wird sich nichts ändern." Das Welser Derby steigt in der 5. Runde am 25. August. Bis dahin ist die Weltmeisterschaft in Russland längst Geschichte. Wenn es nach dem sportlichen Leiter geht, holt Brasilien den Cup: "Brasilien ist für mich bisher am souveränsten."

Geschrieben von Pascal Stegemann

 

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