Klare Sache: Hertha Wels lässt Stadl-Paura beim 4:0 keine Chance!

Am heutigen Samstagnachmittag standen sich in der 23. Runde der Regionalliga Mitte der ATSV Stadl-Paura und der WSC HOGO Hertha Wels gegenüber. Die favorisierten Gäste ließen dabei keine Zweifel an ihrer Rolle offen, denn am Ende siegte die Welser klar und deutlich mit 4:0. Die Herthaner waren in der gesamten Partie überlegen und gewannen auch in dieser Höhe verdient.

Hertha Wels dominiert klar und führt mit 3:0

Lange brauchten die Gäste nicht, um ihrer Favoritenrolle gerecht zu werden. Bereits nach 120 Sekunden war Hertha's Winterneuzugang Lukas Ried nach einem Abwehrfehler der Hausherren zur Stelle und brachte seine Farben früh in Front (2.). In der Folge blieben die Welser im Vorwärtsgang, die Elf von Emin Sulimani zeigte eindeutig die reifere Spielanlage, die Konsequenz war das 2:0 durch Alexander Fröschl nach etwas mehr als einer Viertelstunde (18.). Damit hatten die Welser bereits früh die Weichen auf Sieg gestellt, von Stadl-Paura kam am heutigen Abend wenig Gefahr, vielmehr brachten die Candic-Männer kaum etwas zustande. Nach etwas mehr als einer halben Stunde klingelte es dann ein drittes Mal im Stadlinger Kasten, dieses Mal hieß der Torschütze Harun Sulimani (37.). Mit der klaren Führung im Rücken spielten die Herthaner die Partie bis zur Halbzeit cool herunter, beim Stand von 0:3 ging es in die Kabinen.

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Ried schnürt den Doppelpack - ungefährdeter Sieg für den WSC

Auch im zweiten Abschnitt bot sich ein identisches Bild, die Gäste waren spielbestimmend und klar überlegen. Stadl-Paura fehlte es an offensiver Durchschlagskraft und angesichts des Spielstands fehlte es wohl nicht nur am Glauben, sondern auch an der spielerischen Qualität vor allem in der Defensive, wo den Traunviertlern zu viele Fehler passierten. Anders die Messestädter: In der 51. Minute war Lukas Ried ein zweites Mal zur Stelle und schnürte den Doppelpack. Mit diesem mehr als klaren Spielstand gaben sich dann auch die Welser zufrieden, das Endergebnis lautete 4:0. Durch den zweiten Sieg in Folge können sich die Herthaner stabilisieren, der Rückstand auf Sturm Graz II beträgt jedoch weiterhin acht Punkte.

Taner Ari (Co-Trainer ATSV Stadl-Paura): "Heute haben wir wieder mit einem Geschenk angefangen, dieses Mal von mir leider, aber die Hertha war über die 90 Minuten bis jetzt der stärkste Gegner von uns in der Rückrunde. Ich muss sagen, ich kenne Emin Sulimani auch schon als Gegenspieler aus der Bundesliga, er ist der richtige Mann für die Hertha, das Spiel heute war wirklich top von ihnen, auch wenn wir ihnen das Leben nicht allzu schwer gemacht haben. Bei uns ist die Lage bekannt, aber wir werden weiterhin kämpfen und schauen was möglich ist für uns."

Beste/r Spieler: Lukas Ried (WSC Hertha Wels)

 

ATSV Stadl-Paura - WSC HOGO Hertha Wels 0:4 (0:3)

Maximilian-Pagl-Stadion Stadl-Paura, SR Jakob Rigger, 150 Zuseher

ATSV Stadl-Paura: Kuzmic, Seosolo, Ari, Luzin, Varga (61. Traore), G. Kim (46. Lee), Mitrovic (53. Adi), Guluzade, Mandic, Im (46. D. Kim), Quenum (68. Choi)

WSC Hertha Wels: Duna, Maier, Mislov, Sulimani (81. Stuchlik), Fröschl (71. Racic), Gasperlmair (71. Jozic), Messing (62. Stadlmann), Hofstätter, Ried (62. Mayer), Frank, Kukic

Torfolge: 0:1 Lukas Ried (2.), 0:2 Alexander Fröschl (18.), 0:3 Harun Sulimani (37.), 0:4 Lukas Ried (51.)

 

Foto: Harald Dostal

Bericht: Pascal Stegemann 

 


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