DSV: "Nicht nur ankommen, sondern gleich vorne dabei sein"

Der DSV Leoben KAIF Energy  ist zurück in der Regionalliga Mitte! Die von den Obersteirern ausgerufene „Mission 2028“ geht in ihr nächstes Level. Mit einem starken Kader will man gleich ein Wort um den Meistertitel mitreden.

 In Donawitz ist man vom Verein überzeugt

„Nach dem Erreichen des Meistertitels in der Landesliga, stehen wir jetzt nicht mehr so vergleichbar unter Druck wie voriges Jahr. Wir wissen um die Qualität der Regionalliga Mitte, sind aber natürlich auch von unseren Stärken überzeugt.“, meint Obmann Mario Bichler

Bei den Donawitzern wird inzwischen mehr als gewöhnlich trainiert. „Auch die vielen Neuerwerbungen mussten sich schon vom ersten Tag weg, an das hohe Trainingspensum gewöhnen.“, ist sich Bichler dem hohen Aufwand für diese Liga bewusst.

„Die gesamte Region samt Sponsoren steht gemeinsam mit unseren Fans hinter uns, hier ist wieder was los! Viele Spieler sagten im Vorfeld schon zu, weiter beim DSV aktiv bleiben zu wollen, unabhängig der Ligazugehörigkeit.“

Leoben Skrivanek

Mission 2028 geht weiter, mit weniger Druck

Mit der Mission 2028, setzten sich die Leobener im vergangenen Jahr den Aufstieg in die Bundesliga im besagten Jahr 2028 zum Ziel. Die erste Hürde wurde im Premierenjahr des Vorhabens am letzten Spieltag in der Steirischen Landesliga gemeistert.

„Dieses Jahr können wir wieder auf Anhieb aufsteigen, müssen aber nicht. Wir wollen uns aber sicher in der vorderen Tabellenregion etablieren. Wir haben ein paar Kicker mit Regionalliga-Erfahrung geholt, die unseren Kader verstärken werden.“

Stefan Pfeifer (SC ELIN Weiz), Gregor Grubisic (DSC Wonisch Installationen), Dino Keric (SV Spittal/Drau), Drini Halili (Sturm Graz II) sind allesamt Spieler mit Regionalliga-Niveau. Sie alle wechselten zur Hochofentruppe.

„Auch wenn wir mit einer hochqualitativen Mannschaft an den Start gehen werden, müssen wir auch realistisch bleiben. Denn das ist jetzt ein ganz anderes Kaliber als die Landesliga. 2028 haben wir unser hundertjähriges Jubiläum, dass wir nicht durch alle noch vor uns liegenden Klassen durchmarschieren können Jahr für Jahr ist klar. Aber wir können in der anstehenden Spielzeit durchaus einen weiteren Schritt in diese Richtung setzen“

Man darf also gespannt sein, ob sich die Montanstädter auch in der Regionalliga Mitte gleich von Beginn an bei den vorderen Plätzen etablieren werden.

 

Foto: DSV Leoben

Bericht: Andreas Neumayer

 


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