ATSV Stadl-Paura: Die Entscheidung bezüglich der Saison 19/20 ist gefallen!

Am Donnerstag, 23. Mai, vermeldete der ATSV KFZ Bauer Stadl-Paura: ''Die offenen Forderungen aller Spieler wurden am Dienstag, einschließlich April, zur Gänze beglichen'', wie Pressesprecher Rudi Knoll betonte. Nur dank einer Privatspende von rund 80.000 Euro konnte der Verein den Konkursantrag - und damit den Zwangsabstieg von der Regionalliga Mitte in die 2. Klasse - in der Vorwoche vermeiden. Im Klartext heißt das, dass die Stadlinger zumindest bis Saisonende sportlich eine schlagkräftige Truppe in die letzten beiden Runden schicken können bzw. dass die Spieler verpflichtet sind zu spielen.

 

Die Entscheidung ist gefallen

Ein viel wichtigerer Schauplatz bot sich am Montag, 27. Mai, jedoch abseits des grünen Rasen: Auf der jährlichen Jahreshauptversammlung des ATSV entschied sich heute, ob man in der Regionalliga bleiben kann oder den ''freiwilligen'' Abstieg in die Landesliga antreten muss. Bei einem Zwangsabstieg des ATSV sehen die sportlichen Folgen wie folgt aus: Da in der zweiten Liga aller Voraussicht nach sowohl dem SC Wiener Neustadt als auch Wacker Innsbruck II (aufgrund des Bundesliga-Abstiegs des FC Wacker Innsbruck) der Zwangsabstieg drohen, gibt es keinen Absteiger in die Regionalliga Mitte. Dementsprechend gibt es nur zwei RLM-Fixabsteiger und so dürfte der 14. Tabellenplatz das rettende Ufer bedeuten - derzeit belegt der VST Völkermarkt diesen Rang. In der „Außerordentlichen Generalversammlung“ am Montag wurde beschlossen, dass Stadl-Paura auch in der kommenden Saison in der Regionalliga Mitte bleiben wird. Die geplanten Neuwahlen des Vorstandes fanden nicht statt! Details werden in den nächsten Tagen geklärt!

 

by: Ligaportal

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