Es rumort weiter: Trainer Eduard Popa zieht in Stadl-Paura die Reißleine!

Der ATSV Stadl-Paura, derzeit in der Regionalliga Mitte am 12. Tabellenplatz zu finden, will einfach nicht zur Ruhe kommen. Nach etlichen Spieler-Ausfällen gab es sogar Suspendierungen bzw. nach finanziellen Geschichten, die wenig erbauend klingen, kam es nun aktuell dazu, dass der 29-jährige rumänische Coach Eduard Popa, nach einem Jahr in Amt und Würden, das Handtuch warf. Interimistisch wird die Mannschaft nun vom Co-Trainer Antonio Coric betreut.

 

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(Trainer Eduard Popa hat dem ATSV Stadl-Paura den Rücken gekehrt)

 

Trainer Popa wurde es zuviel

Bereits beim heutigen Heimspiel gegen die WAC Amateure (16:00 Uhr) wird Stadl-Paura vom neuen starken Mann an der Seitenoutlinie gecoacht. Die Gründe für den Abgang von Eduard Popa sind vielfältig. Zum einen gab es zuletzt permanent Unruhe im Verein. Was dann auch dazu führte, dass er praktisch niemals die selben Spieler zur Verfügung hatte. Demzufolge war es auch nicht einfach, den Kopf frei zu bekommen für das Wesentliche. Kurz zusammengefasst: Eduard Popa ist das Ganze einfach zuviel geworden bzw. ist ihm das Ganze einfach zuviel des Guten geworden, wie auch Stadl-Paura Pressechef Rudi Knoll im Gespräch mit Ligaportal.at bestätigt.

 

Photocredit: ATSV Stadl-Paura

by: Ligaportal


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