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Regionalliga Mitte

Regionalliga Mitte 18/19: Die Superlativen der Herbstrunde!

Die Herbstrunde der Regionalliga Mitte 2018/19 hatte neben Toren, Zweikämpfen und Platzverweisen auch wieder einige Superlative zu bieten. Ligaportal wagt einen kurzen Rückblick und nimmt die heißesten Zahlen und Fakten unter die Lupe.

Dauerbrenner der Liga: Fünf Teams mit je drei Dauerbrennern!

Insgesamt gibt es 24 Spieler, die noch keine einzige Sekunde in dieser Saison verpasst haben. Den kollektiven ersten Platz teilen sich dabei der SV Allerheiligen, die UVB Vöcklamarkt, der FC Gleisdorf, der DSC Deutschlandsberg sowie die Union Gurten, die allesamt gleich drei Dauerbrenner ins Rennen schicken. Während mit Schögl (Allerheiligen), Schober (Vöcklamarkt) und Wimmer (Gurten) erwartungsgemäß drei Goalies dabei sind, waren die Dauerbrenner beim FC Gleisdorf und beim DSC allesamt Feldspieler: Die Abwehrmänner Oparenovic und Zisser sowie Sturmtank Christian Dengg waren bei den Deutschlandsbergern in der Hinserie nicht wegzudenken, beim FC Gleisdorf fehlten die Leistungsträger Schönberger, Suppan und Gräfischer keine Sekunde. Auch beim SC Weiz setzte man im Tor auf Kontinuität: Sascha Harrer absolvierte als sicherer Rückhalt jede Sekunde bei der Hödl-Elf.

Joker: Keiner trifft öfter als Gurten‘s Kolakovic!

Der beste Joker der Liga spielt für die Union Raiffeisen Gurten und heißt Marko Kolakovic. Zwölf Mal wurde der Stürmer bei der Madritsch-Elf eingewechselt und erzielte dabei drei Tore und bereitete eines vor. Kollektiv betrachtet ist der SC Weiz die beste Joker-Mannschaft: Bereits fünf Mal kam die Hödl-Elf nach einer Einwechslung zum Torerfolg.

Torreichste Begegnungen: Die TuS sorgt für Torspektakel!

Bei den Spielen mit Bad Gleichenberger Beteiligung fielen insgesamt 71 Tore - bei 15 Spielen macht dies einen Schnitt von 4,7 Toren pro Spiel. Die Minimalisten der Liga sind die Männer von der Union Gurten: Lediglich 37 Tore fielen in Begegnungen mit Gurtener Beteiligung - mit 2,4 Toren pro Spiel legen die Oberösterreicher keinen Wert auf Offensivspekaktel, die Madritsch-Elf verließ sich zumeist auf ihre bärenstarke Defensive.

Die Top-Sturmduos der Liga: DSC, Bad Gleichenberg und Weiz in Front!

Gefährliche Sturmduos gab es in der abgelaufenen Herbstrunde einige, doch die Offensiven aus Deutschlandsberg, Weiz und Bad Gleichenberg stellten den Rest in den Schatten. Auf der Nummer eins thront die DSC-Schaltzentrale Grubisic-Dengg mit 21 Scorerpunkten (Dengg: 14 Saisontore, 2 Assists – Grubisic: 7 Saisontore, 5 Assists). Knapp dahinter reihen sich mit 20 Scorerpunkten die Weizer mit dem Offensiv-Duo Prskalo-Gabbichler ein (Prskalo: 12 Tore, Gabbichler: 8 Tore). Den zweiten Platz teilen müssen sich die Weizer mit dem ligaweit gefürchteten Bad Gleichenberger Sturm-Duo Kaufmann-Wendler mit ebenfalls 20 Scorerpunkten (Kaufmann: 9 Tore, 6 Assists – Wendler: 11 Tore, 2 Assists).

Abwehrbollwerk: Gleisdorf an Nummer eins!

Die stärkste Abwehr der Liga kann der FC Gleisdorf stellen, FC-Keeper Leitner musste in 15 Spielen erst 14 Mal hinter sich greifen. Nur hauchzart dahinter reiht sich die Hintermannschaft vom SV Allerheiligen auf dem zweiten Platz ein – 15 Mal netzte der Gegner bei den ‘‘Galliern‘‘ ein. Den dritten Platz teilen sich die Union Gurten und der GAK mit jeweils 19 Gegentreffern. Die Schießbude der Liga ist der FC Lendorf, der bereits 44 Mal den Ball aus dem eigenen Netz holen musste. Defensive Stabilität hat außerdem der VST Völkermarkt (40) und der SC Kalsorf (37) nötig.

Fairness: Gleisdorf am fairsten, Lendorf am unfairsten!

Die mit Abstand fairste Mannschaft war in der Hinserie der FC Gleisdorf, der mit nur 14 gelben und einer gelb-roten Karte lediglich 17 Fairnesspunkte sammelte. Dahinter rangiert die UVB Vöcklamarkt mit 18 gelben Karten, einer gelb-roten und einer roten Karte (26 Fairnesspunkte). Den dritten Platz teilt sich der GAK (22 gelbe, eine rote) mit dem SV Allerheiligen (27 gelbe) und der Union Gurten (27 gelbe) mit 27 Fairnesspunkten. Die unfairste Mannschaft der Hinserie stellt der FC Lendorf, der mit 36 gelben Karten, zwei gelb-roten und einer roten Karte 47 Fairnesspunkte bekam.

Comeback-Qualitäten: Die ‘‘Jungblackies‘‘ kommen zurück!

Ganze zwölf Mal gerieten die Sturm Graz Amateure in ihren Partien in Rückstand, konnten jedoch zumindest noch vier Partien in einen Sieg drehen. Der ATSV Stadl-Paura konnte immerhin drei Partien, in denen man in Rückstand geriet, noch in einen Dreier umwandeln. Am anderen Ende der Statistik stehen der FC Wels, der SV Allerheiligen, der SC Weiz, der TuS Bad Gleichenberg, der FC Lendorf und der VST Völkermarkt, die allesamt nach Rückstand bisher keinen Dreier einfahren konnten.

Zuschauermagnet GAK:

Mehr als 20.000 Zuseher verfolgten insgesamt die Heimspiele des GAK. Damit hat die Preiss-Elf einen fantastischen Schnitt von 2.502 Zuseher pro Spiel. Das meistbesuchte Heimspiel des GAK fand am zweiten Spieltag gegen die Sturm Graz Amateure statt – sagenhafte 6.180 Zuseher pilgerten in die Merkur-Arena nach Graz-Weinzödl.

 

Geschrieben von Pascal Stegemann

 

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