WSC Hertha Wels: Die Top 4 bleiben weiterhin das Ziel!

Beim WSC HOGO Hertha Wels hatte man im Sommer mit dem Erreichen der Top vier hochtrabende Ziele für die heurige Regionalliga Mitte Saison formuliert. Zur Halbzeit befinden sich die Kuranda-Männer auf dem neunten Tabellenplatz – allerdings trennen die Oberösterreicher nur vier Punkte vom FC Gleisdorf 09, der derzeit die vierte Tabellenposition hält. Ligaportal sprach mit Wolfgang Minichshofer, Sektionsleiter beim WSC, über den vergangenen Herbst, das Skandalspiel gegen den GAK und das kommende Frühjahr.

Minichshofer: Rückspiel gegen GAK ein ''Hochsicherheitsspiel''

Mit 22 Punkten aus 15 Spielen und dem neunten Tabellenplatz stellt der WSC Hertha Wels nach dem GAK den zweitstärksten Aufsteiger der Liga - unter den Umständen einer länger anhaltenden Verletztenmisere ist man mit diesem Zwischenergebnis unter dem Strich durchaus einverstanden, wie Minichshofer bestätigt: ''War bisher eine eher schwierige Saison für uns. Phasenweise sind sieben Spieler ausgefallen. Von demher sind wir schon eher zufrieden.'' Dennoch hinken die Welser dem deklarierten Saisonziel noch etwas hinterher. Einer der Knackpunkte dafür war für die Hertha die 0:2-Pleite im Städtederby gegen den FC Wels - eine Niederlage, die die Herthaner in der Rückrunde vergessen machen wollen: ''Wir wollen uns die Nummer Eins in Wels zurück erkämpfen und auf alle Fälle revanchieren.'' Bei der Derby-Pleite begann das Verletzungspech der Herthaner - dieses zog sich fast wie ein roter Faden durch die Herbstrunde. Darüber hinaus wird vor allem das abgebrochene Skandalspiel gegen den GAK noch vielen in Erinnerung bleiben. Am Ende bekam der WSC die drei Punkte am grünen Tisch gutgeschrieben und kam so zu einem unerwarteten Auswärtsdreier beim Leader. Das Rückspiel gegen den GAK in der vorletzten Runde im heimischen Mautstadion dürfte nicht nur sportlich brisant sein, wie auch Minichshofer erwartet: ''Ich vermute, dass es Schwierigkeiten geben wird. Das wird ein Hochsicherheitsspiel.''

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Foto: Kuranda und co. wollen nach wie vor die Spitzengruppe der Liga erobern.

Markovic kommt von Oedt, Abraham kehrt zurück

Doch das ist für die Herthaner momentan noch Zukunftsmusik: Ein externes Trainingslager im Ausland ist nicht geplant, vielmehr bleibt man in der Heimat: ''Wir haben hier tolle Verhältnisse und einen Kunstrasenplatz.'' In Sachen Verstärkungen hat der WSC bereits auf dem Transfermarkt zugeschlagen: Vom ASKÖ Oedt stößt Sinisa Markovic (30) zu den Herthanern: ''Wir hoffen auf ein kleines Plus im Mittelfeld.'' Zudem bauen die Welser Verantwortlichen auf die Rückkehr von Simon Abraham (26) zur Rückserie, der aufgrund einer Verletzung bisher nur vier Einsätze zu verzeichnen hatte. Darüber hinaus soll der Kader bestehen bleiben. Den Frühjahrsauftakt bestreiten die Kuranda-Männer am 8. März gegen den DSC Deutschlandsberg - die Welser wollen die Saison unter den besten vier Mannschaften der Liga beenden, eine Auftaktpleite wäre für dieses Unterfangen sicherlich nicht förderlich.

Foto: Harald Dostal

Geschrieben von Pascal Stegemann

 

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