Junge Wikinger: Nicht absteigen und Spieler weiterentwickeln

Zur neuen Saison will man die Jungen Wikinger Ried mit unbedingt in der Liga halten und künftig von dort aus Spieler für die Kampfmannschaft formen. Es gibt ein neues Trainerteam und einige Spieler aus der Akademie wollen die zweite Mannschaft in der Regionalliga Mitte in Zukunft als Sprungbrett für die erste Auswahl nutzen...

Neuer Coach bei den Wikingern

Nach dem Trainer-Abgang von Stefan Offenzeller ist Maximilian Senft der neue Coach auf der Rieder Bank. Er kommt vom SC Pinkafeld aus Burgenland. Die fixe Kaderplanung gestaltet sich laut Tim Entenfellner schwierig. "Das ist bei einer zweiten Mannschaft völlig normal. Es klopfen schließlich immer wieder junge Spieler aus dem Nachwuchs an, gleichzeitig wirft auch die erste Auswahl immer ein Auge auf den ein oder anderen Leistungsträger, das ist eben sehr situationsabhängig", erklärt der Sektionsleiter. 

"Wir haben uns mit dem Trainerteam neu formiert und wollen in der Regionalliga verbleiben. Das Weiterentwickeln von Spielern für die Bundesliga-Elf hat im Verein aber logischerweise Priorität", ergänzt Entenfellner.

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Zwiespältiges Fazit zur Regionalliga

Entenfellner meint, dass es für eine zweite Mannschaft perfekt ist, dort zu spielen. "Sportlich ist das Niveau sehr hoch, daher ist es für die jungen Spieler eine Möglichkeit, sich unter Beweis zu stellen. Das ist nämlich fast Profi-ähnliches Niveau", lobt er. "Im Allgemeinen sei aber gesagt, dass es gerade in Oberösterreich für Zuschauer sehr unattraktiv ist. Da hat man in unteren Klassen mehr Derbys mit mehr Zusehern. Für mich ist Kärnten-Steiermark-Oberösterreich keine Region. Da würde ich eher Oberösterreich-Salzburg und z.B. Steiermark-Kärnten präferieren", behauptet Tim Entenfellner

 

Bericht: Andreas Neumayer

Foto: Ligaportal


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