LASK Amateure OÖ wieder voll im Training! Mit dabei sind auch einige neue Gesichter

Der Zweitplatzierte der Regionalliga Mitte, die LASK Amateure OÖ, nahm den Trainingsbetrieb wieder auf. Die Oberösterreicher unter Coach Patrick Enengl liegen nur zwei Zähler hinter dem Tabellenführer aus Leoben. Die Vorbereitung auf das Frühjahr wollen die Linzer nutzen, um zunehmend potentielle Akademiespieler in die Mannschaft zu integrieren.

Neuzugang und hochgezogene Akademiespieler

Zum Trainingsauftakt konnte Trainer Enengl mit Selmar Haskic, Simon Rumetshofer und Rocco Vicol drei junge Spieler aus der LASK-Talenteschmiede im Kader der Zweitvertretung begrüßen. "Ich freue mich, dass es endlich wieder losgeht. Die Winterpause war lange aber gut, um die Akkus wieder aufzuladen. Wir haben jetzt eine intensive Vorbereitungsphase vor der Brust. In dieser wollen wir uns optimal auf die Pflichtspiele vorbereiten und sukzessive junge Spieler in den Kader integrieren.", meint Patrick Enengl. Dazu kommt noch eine namhafte Neuerwerbung. Leo Vielgut wechselte von den WAC Amateuren zum den Linzern. Der Mittelfeldspieler soll im Titelkampf entscheidend weiterhelfen und hat schon zwei Bundesliga-Einsätze für die Kärntner absolviert. "Dass sich uns ein Spieler mit Bundesligaerfahrung anschließt, freut uns sehr. Wir sind überzeugt davon, dass Leo der Mannschaft sofort weiterhelfen wird. Gemeinsam mit ihm wollen wir aus der guten Ausgangslage, die sich das Team im Herbst erspielt hat, das Optimum herausholen", sagt der Technische Direktor des LASK, Ralf Muhr. Einige Akteure werden den LASK Amateuren aber zunächst fehlen, da sie mit der Kampfmannschaft ins Trainingslager fliegen werden. Fredy Valencia hat hingegen den Verein verlassen.

LASK AM OÖ Vielgut

Entwicklung der jungen Spieler weiterhin im Vordergrund

Wie bei einer zweiten Mannschaft so üblich, hat auch beim LASK die Weiterentwicklung von Akademiespielern oberste Priorität. "Bis jetzt ist es uns sehr gut gelungen, junge Talente aus unserer Akademie in die Mannschaft einzugliedern, das wollen wir auch in Zukunft so praktizieren", erklärt Enengl. Gleich in der ersten Runde im Frühjahr 2023 bekommen es die Linzer zu Hause mit dem Spitzenreiter aus Leoben zu tun. "Das ist natürlich gleich zu Beginn ein Kracher. Wir gehen aber sehr gelassen in diese Begegnung und sehen dieses Spiel wie jedes andere, ganz ohne Druck", erklärt der Trainer.

Patrick Enengl weiter:

Resümee zum Herbstdurchgang 

"Wir sind sehr happy darüber, dass wir so einen erfolgreichen Herbst gespielt haben. Ein großes Lob an meine junge Mannschaft, mit dem Tabellenplatz hätten wir im Vorfeld nicht gerechnet. Es haben sich schon im Herbst junge Talente sehr gut eingegliedert, das macht michs sehr stolz."

Ausblick auf das bevorstehende Frühjahr

"Auch im Frühjahr wird es primär um die Weiterentwicklung gehen, meine Mannschaft ist das Sprungbrett für Akademiespieler in Richtung Kampfmannschaft. Wir machen uns keinen Druck im Hinblick auf den Titelkampf, der DSV Leoben ist hier siche sehr gut aufgestellt. Es ist kein primäres Ziel, jetzt aufsteigen zu wollen aber wir freuen uns auf einen heißen Fight mit den Donawitzern, die ich hier klar als Favorit sehe."

Wer wird am Ende in der Regionalliga Mitte ganz oben stehen?

"Das kann ich nach 30 Runden genau beantworten. Wir gehen - wie angesprochen - gelassen an die Sache heran. Der zweite Platz mit wenig Rückstand auf den Tabellenführer ist sehr schön, aber auch nur eine Momentaufnahme. Leoben hat den Aufstieg klar im Visier"

 

 

by Andreas Neumayer

Foto Credit: LASK

 


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