WSC Hertha Wels: Folgt beim Aufstieg der Umzug nach Schwanenstadt?

Der WSC HOGO Hertha Wels würde gerne aus der Regionalliga Mitte aufsteigen, müsste aber im Fall der Fälle eine bundesligataugliche Spielstätte vorweisen. Seit rund zwei Monaten laufen die Verhandlungen um die Stadionnutzung des FC Wels. Die Heimstätte des Stadtrivalen könnte mit geringem Aufwand bundesligatauglich gemacht werden. Doch nun wurde alle Gespräche auf Eis gelegt, die Verhandlungen mit dem FC hat WSC Hertha-Obmann Roland Golger abgebrochen: "Es wäre alles ausverhandelt. Der große Knackpunkt ist das Geld." Doch was nun? Der WSC hat einen Plan B in der Tasche, laut Golger wolle man nun die Lizenzierung für das Stadion in Schwanenstadt beantragen, sofern der sportliche Aufstieg gelänge. Golger hat mit dem Schwanenstädter Vereinschef Helmut Nussbaumer am Donnerstag ein Abkommen geschlossen, das seinem Verein den Zugang zum bundesligatauglichen Schwanenstädter Stadion ermöglicht: "Zumindest die Halbsaison spielen wir dort. Was in weiterer Folge sein wird, kann ich nicht abschätzen", so Golger. Bevor dieses Szenario verwirklicht werden kann, müssen die Herthaner erst einmal ihre Hausaufgaben machen - vier Punkte trennt den WSC von Tabellenführer Sturm Graz Amateure.

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Wo wird der WSC Hertha Wels künftig seine Heimspiele austragen, sollte der Aufstieg gelingen?

Foto: Richard Purgstaller

 

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