Wiener Linien - Noch keine fixen Zugänge!

Der SC Team Wiener Linien erlebte eine sehr starke Hinrunde! So konnten die Favoritner aus acht Spielern bereits 15 Punkte ergattern und liegen damit auf einem starken fünften Platz. Die junge Truppe rund um Trainer Herbert Gager scheint also sehr gut zu funktionieren. Dennoch wird der Verein im Winter Spieler abgeben müssen, wie der sportliche Leiter Branko Majic nun auf persönliche Nachfrage bekanntgab.

 

Keine fixen Zugänge!

Das Transferfenster der Regionalliga Ost öffnet sich erst im Laufe der nächsten Woche. Dennoch stehen bei vielen Vereinen bereits so einige Abgänge, aber auch Zugänge fest. So auch beim SC Team Wiener Linien. Fixe Zugänge gibt es hier laut dem sportlichen Leiter Branko Majic allerdings noch nicht: „Da wir aktuell noch nicht wissen, wie und wann es wirklich weitergeht, ist es derzeit natürlich schwer zu planen. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es aber noch keine Verpflichtungen. Man schaut sich natürlich immer um, sind mit unserem bisherigen Kader aber gut aufgestellt!“ 

 

Drei Abgänge stehen fest!

Doch was bereits sicher ist, ist das drei Spieler den Verein verlassen werden. Dabei handelt es sich zum einen um Goalgetter Jasmin Delic, der in der Vergangenheit immer wieder mit dem ASK Elektra in Verbindung gebracht wurde. „Er ist an uns herangetreten, weil er zukünftig kürzertreten möchte. Der Abgang ist also bereits abgesprochen!“, so Majic. Dennoch dürfte ihnen dieser Abgang besonders schmerzen. Mit fünf erzielten Treffern ist Delic bisher nämlich absoluter Top-Torschütze der Mannschaft. 

Auch Dominik Eichinger und Tormann Felix Egger werden in der Zukunft nicht mehr für den Verein auflaufen. Die Frage, ob diese Abgänge einen finanziellen Hintergrund haben, der mit der aktuellen Corona-Situation zusammenhängt, verneint Majic vehement: „Auch wenn wir in der Liga mit das kleinste Budget haben, haben die Abgänge auf keinem Fall einen finanziellen Hintergrund. Die genannten Abgänge kamen so zustande, dass Spieler an uns herangetreten sind, da sie unter anderem nicht mit ihren bisherigen Einsatzzeiten zufrieden waren oder eben kürzertreten wollten!“

 

Samuel Marton

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