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Altach-Trainer Werner Grabherr muss um Job bangen

Zwar ist der Cashpoint SCR Altach nicht mit den höchsten Erwartungen in die neue Bundesliga-Saison gestartet, dennoch können die Vorarlberger mit der bisherigen Herbstsaison ganz und gar nicht zufrieden sein.

Lediglich 11 Pünktchen stehen nach 16 Runden auf der Habenseite. Angesichts des vorletzten Tabellenplatzes und der damit vorherrschenden Abstiegssorgen verwundert es nicht, dass Altach-Trainer Werner Grabherr nicht mehr unumstritten ist.

Altach-Trainer Werner Grabherr steht in den ausstehenden Spielen vor der Winterpause gewaltig unter Druck. Foto: Josef Parak

Altach-Boss schaut genau hin 

„Wir haben Grabherr als sehr jungem Trainer eine Chance gegeben und gewusst, dass wir damit ein Risiko eingehen“, räumt Altach-Präsident Karlheinz Kopf gegenüber Kronen Zeitung ein.

In den noch ausständigen Spielen vor der Winterpause gegen St. Pölten (auswärts) und TSV Hartberg (heim) müssen positive Ergebnisse her, ansonsten ist Grabherr nach nur einem halben Jahr wohl Geschichte: „Er hat nach wie vor alle Freiheiten gegenüber der Mannschaft, aber natürlich schauen wir uns an, was er in den letzten beiden Herbstspielen daraus macht“, gibt Kopf zu Protokoll. 

"Legitim, wenn man über die Zukunft - vielleicht ohne mich - nachdenkt"

Der 33-Jährige selbst weiß um die überaus heikle Situation Bescheid: „Mit elf Punkten liegen wir sicher nicht im Soll, daher ist es legitim, wenn man über die Zukunft - vielleicht ohne mich - nachdenkt.“

„Wir müssen punkten, ohne Wenn und Aber!“, so Grabherr abschließend. 

 

 

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