Regionalliga Ost

Zu- und Abgänge bei Stadlau - Verein will im Frühjahr um Klassenerhalt kämpfen

In der Saison 2017/18 landete FC Stadlau nach einem starken Frühjahr noch auf Rang 10 der Regionalliga Ost, in die aktuelle Meisterschaft startete die junge Mannschaft mit zwei Remis. Es folgten allerdings sechs Niederlagen in Folge und in der ganzen Hinrunde gelang kein einziger Sieg. In der vorgezogenen ersten Frühjahresrunde konnte der Verein den Bann brechen und schlug Neusiedl 4:0, mit acht Zählern überwintert Stadlau auf Platz 15 und befindet sich in akuter Abstiegsgefahr. "Wir haben im Herbst leider zu viele Tore zugelassen, haben die Gegner sehr oft selbst eingeladen Treffer zu erzielen. Vorne haben wir unsere Chancen nicht oft genug genutzt, agierten dabei zumeist noch zu unkonzentriert", erklärt Trainer Thomas Slawik die Gründe, warum es in den vergangenen Monaten nicht nach Wunsch lief.

Stürmer soll noch kommen

"Die Mannschaft muss sich noch in allen Belangen verbessern, wir müssen es im Frühjahr schaffen kompakter zu werden. Beim Zweikampf und im taktischen Bereich gibt es auch noch Steigerungspotential, vor dem Tor müssen wir effizienter agieren. Zudem sollen die Fehler im Aufbau minimiert werden, wir werden daran in der Vorbereitung arbeiten" ergänzt der Coach des 15. der RLO.

Nach dem Ende der Herbstmeisterschaft hatten die Spieler von Stadlau zwei Wochen Pause, danach absolvierte die Mannschaft ein Heimprogramm und seit 7. Jänner ist man wieder aktiv. Zwei Testspiele wurden bereits gespielt, gegen Mannswörth verlor man 0:1 und letzten Montag gegen Team Wr. Linien 2:3. In den nächsten Wochen sind weitere Vorbereitungsspiele geplant, ehe Stadlau in die Frühjahressaison startet.

Im Kader kam es im Winter schon zu mehreren Veränderungen, zwei Spieler sind neu zur Mannschaft gestoßen. Innenverteidiger Aleksandar Milenkovic kam von Mauerwerk, Ozan Yavuz wechselte ebenfalls innerhalb der Liga von Neusiedl zu Stadlau und ist für die Außenbahn gedacht. Auf der anderen Seite gab es mehrere Abgänge, Danijel Klaric (Traiskirchen), Moritz Breicha (Klosterneuburg), David Marin (Schwechat), Marco Weidener (Mannswörth) und Peter Schützenhöfer werden im Frühjahr nicht mehr für den Verein auflaufen. Die Transferaktivitäten sind damit nicht ganz abgeschlossen, ein Stürmer soll noch geholt werden.

Angesprochen auf die Ziele und Hoffnungen für das Frühjahr meint Thomas Slawik: "Wir wollen das Wunder, das wir brauchen, uns erarbeiten und bis zum letzten Spiel um den Nichtabstiegsplatz kämpfen."

 

 

 

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