Rapid-Sportchef Fredy Bickel: „Ich denke, das ist beinahe zu hundert Prozent aufgegangen“

In der abgelaufenen Transferperiode hatte Fredy Bickel, Sportchef des SK Rapid, nicht nur eine Neuverpflichtung für den Angriff, sondern vor allem die Verkleinerung des Kaders auf seiner Agenda. Mit Christoph Haas, Albin Gashi (beide zu Horn), Jeremy Guillemenot (St. Gallen/SUI), Aleksandar Kostic (Radnicki Nis/SRB) und Philipp Malicsek (FAC) fanden gleich fünf Reservisten des Tabellenachten der Bundesliga einen neuen Verein. „Ich denke, das ist beinahe zu hundert Prozent aufgegangen“, zeigt sich Bickel im Interview mit Ligaportal zufrieden.

Rapid-Sportchef Fredy Bickel stand im Rahmen der gestrigen Frühjahrsstart-Pk Rede und Antwort. 

Mocinic-Leihe steht noch aus 

Um jedoch eine hundertprozentige Zufriedenheit zu erreichen, hofft der Schweizer, dass sich in den kommenden Tagen noch eine Lösung für den wiedergenesenen Ivan Mocinic findet. Wegen eines schweren Knorpelschadens konnte der 25-Jährige seit Dezember 2016 kein Pflichtspiel mehr für Rapid bestreiten. Obwohl sich der Kroate nun wieder fit zurück meldete, plant Rapid, Mocinic zu verliehen, um ihm Spielpraxis zu ermöglichen. „Es ist für uns wichtig, dass er einen Verein auf hohem Niveau findet, wo er auch Einsatzminuten bekommt. Das wäre für den weiteren Verlauf seiner Karriere enorm wichtig“, weiß der Schweizer.

Ivan Mocinic soll in seinem Heimatland Spielpraxis sammeln. Foto: GEPA/Wien Energie

Mit zwei kroatischen Vereinen im Gespräch 

Bickel bestätigt zudem gegenüber Ligaportal, dass man sich mit zwei Vereinen in intensiven Gesprächen befinde. Dass es sich dabei um Klubs aus Mocinics Heimatland Kroatien handelt, lässt der Sportchef der Hütteldorfer bereits durchblicken: „Wenn man weiß, woher er kommt, dann wird man auf das richtige Land tippen.“

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