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Vorschau

Tipico Bundesliga 2018/2019: Vorschau Runde 11

Nach der Länderspielpause wird am kommenden Wochenende die erste Hälfte des Grunddurchganges in der Tipico Bundesliga abgeschlossen. Zum Auftakt der 11. Runde steigen zur gewohnten Spielzeit samstags um 17 Uhr die Partien Hartberg-Rapid, Salzburg-Innsbruck und LASK-Altach. Die Sonntags-Session wird mit dem Heimspiel des SV Mattersburg gegen St. Pölten sowie dem Gastspiel des WAC gegen die Admira eingeläutet, ehe der Schlager zwischen Austria Wien und Sturm Graz den Abschluss der Runde bildet. 

Sa, 20.10.2018, 17:00 Uhr

FC Red Bull Salzburg - FC Wacker Innsbruck

Live-Ticker

FC Red Bull Salzburg FC Wacker Innsbruck

Mehr als vier Jahre mussten Fans von Red Bull Salzburg und Wacker Innsbruck auf ein Westderby in der Bundesliga warten. Am Samstag um 17 Uhr ist es endlich wieder soweit, wenn der makellose Tabellenführer aus Salzburg den Aufsteiger aus der Tiroler Landeshauptstadt empfängt. Die Überlegenheit der Salzburger in Österreichs höchster Spielklasse erscheint so stark wie noch nie zuvor. Mit einem Heimsieg gegen die Tiroler könnten die Bullen ihre Siegesserie in der Bundesliga auf elf Erfolge in Serie ausbauen. Bullen-Coach Marco Rose weiß aber genau, dass jede Siegesserie einmal reißt: „Jeder Gegner haut alles rein und will uns die ersten Punkte wegnehmen und irgendwann werden wir auch Punkte verlieren“, so der Deutsche. Ob das bereits gegen den FC Wacker der Fall sein wird, darf zumindest bezweifelt werden. Das Selbstvertrauen beim Aufsteiger müsste nach dem knappen und sehr glücklichen 1:0-Heimsieg gegen den LASK aber vorhanden sein: „Die Freude ist natürlich sehr groß, nach den Niederlagen in den letzten Spielen“, jubelte Daxbacher nach dem zweiten Heimsieg in dieser Saison. Das bisher letzte Westderby zwischen Salzburg und Innsbruck in der Bundesliga datiert vom 29. März 2014 (Endstand 0:0).

Sa, 20.10.2018, 17:00 Uhr

LASK - SC Cashpoint Rheindorf Altach

Live-Ticker

LASK SC Cashpoint Rheindorf Altach

65% Ballbesitz, 14 Eckbälle, 19:4 Schüsse und trotzdem musste sich der LASK im letzten Spiel vor der Länderspielpause Aufsteiger Wacker Innsbruck mit 0:1 geschlagen geben. Fußball kann manchmal grausam sein. „Diese Niederlage schärft unsere Sinne. Das wirft uns heute überhaupt nicht um“, stellte Glasner nach der bitteren Niederlage klar. Es sei auch nicht der Anspruch des LASK, Salzburg-Jäger Nummer eins zu sein, gab der Trainer der Linzer zu Protokoll. Nach der zweiwöchigen Pause geht es für den Tabellendritten mit einem Heimspiel gegen Altach weiter. Die Vorarlberger fanden nach acht sieglosen Bundesliga-Partien in Folge zurück in die Spur, konnten die jüngsten zwei Liga-Spiele gewinnen und gaben die Rote Laterne an die Admira ab. „Jetzt beginnt die Saison so richtig“, merkte Altach-Coach Werner Grabherr nach dem verdienten 2:0-Heimsieg gegen Austria Wien an. Ein Auswärtssieg der Altacher am Samstag käme allerdings einer kleinen Sensation gleich. Seit dem Aufstieg der Linzer in die Bundesliga gelang den Vorarlbergern nämlich kein Sieg gegen die Mannen von Oliver Glasner. Der bisher letzte volle Erfolg des SCR Altach gegen den LASK liegt bereits etwas mehr als sieben Jahre zurück. Am 23. September 2011 gelang dem SCRA in der 2. Liga ein 2:0-Heimsieg.

Sa, 20.10.2018, 17:00 Uhr

TSV Prolactal Hartberg - SK Rapid Wien

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TSV Prolactal Hartberg SK Rapid Wien

Am Samstag empfängt Aufsteiger TSV Hartberg Rekordmeister Rapid. Die Vorfreude auf das erste Bundesliga-Duell gegen den Zuschauermagnet der Liga ist riesengroß. Bereits am 8. Oktober vermeldeten die Oststeirer das Spiel als ausverkauft. Sportlich lief es für den Aufsteiger, der aktuell den neunten Platz in der Tabelle einnimmt, in den ersten zehn Liga-Partien durchwachsen. Neben bislang sieben Niederlagen stehen drei Siege zu Buche. Den letzten feierten die Mannen von Markus Schopp vor knapp zwei Wochen auswärts gegen den WAC (4:3). Mit einem Sieg am kommenden Wochenende könnte man in der Tabelle sogar mit den Hütteldorfern gleichziehen. Rapid will nach dem befreienden, aber glanzlosen Sieg gegen Mattersburg sofort nachlegen und den Kopf weiter aus der Schlinge ziehen. In der Länderspielpause hatte Neo-Coach Didi Kühbauer endlich Zeit, intensiver mit der Mannschaft zu arbeiten. Es bleibt also abzuwarten und zu sehen, wie viel Didi Kühbauer schon in der Rapid-Mannschaft steckt. Das bislang einzige Duell zwischen Hartberg und Rapid stieg am 10. November 2010. Damals feierten die Hütteldorfer im Achtelfinale des ÖFB Cups einen klaren 3:0-Heimsieg.

So, 21.10.2018, 14:30 Uhr

FC Flyeralarm Admira - RZ Pellets WAC

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FC Flyeralarm Admira RZ Pellets WAC

„Ich bin nicht unzufrieden, wie das Match ausgegangen ist“, teilte Admira-Coach Ernst Baumeister nach dem torlosen Remis gegen St. Pölten mit. Der aktuelle Tabellenplatz wird den Trainerroutinier allerdings weniger zufriedenstellen. Mittlerweile sind die Südstädter nämlich auf dem letzten Tabellenplatz angekommen. „Es wird eine schwierige Saison“, wusste Baumeister schon vor dem ersten Liga-Spiel. Beim RZ Pellets WAC, kommender Gegner der Admira, lief es in den ersten zehn Partien wesentlich besser. Obwohl man die jüngsten beiden Heimspiele gegen Salzburg (1:4) und Hartberg (3:4) verloren hat, rangieren die Wölfe auf dem starken fünften Tabellenplatz. Nach derzeitigem Stand würde der WAC im Frühjahr in der Meistergruppe vertreten sein. Trainer Christian Ilzer hatte bereits vor der Saison angekündigt, dass man sich zutrauen müsse, einen Platz in der Meistergruppe zu erreichen. Um dieses Ziel weiterhin verfolgen zu können, darf sich der WAC in der Südstadt wohl keinen Ausrutscher erlauben. Dort konnten die Kärntner aus den jüngsten vier Spielen nur einen Punkt mitnehmen.

So, 21.10.2018, 14:30 Uhr

SV Mattersburg - SKN St. Pölten

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SV Mattersburg SKN St. Pölten

Am Sonntag um 14:30 Uhr gastiert der SKN St. Pölten als aktueller Tabellenzweiter im Pappelstadion. Neo-Coach Ranko Popovic wird dabei sein Debüt als Neo-Trainer der Niederösterreicher feiern. Der überraschende Nachfolger von Didi Kühbauer erklärte bei seiner ersten Pressekonferenz, dass er mit dem SKN einen Platz unter den ersten sechs erreichen möchte und gilt als Liebhaber des 4-2-3-1. Man darf also gespannt sein, ob der Sensations-Zweite, der bislang mit einer 5-3-2-Grundordnung höchst erfolgreich agierte, in einer neuen Formation auflaufen wird. Die Mattersburger hingegen mussten nach zuletzt zwei Siegen in Serie wieder einen Rückschlag einstecken, verloren bei Rapid mit 0:1. Klaus Schmidt zeigte sich mit der Leistung seiner Mannschaft dennoch zufrieden und blickt dem Spiel gegen den SKN positiv entgegen. Zudem tankte der SVM mit einem 3:1-Testspielsieg gegen die Young Violets Selbstvertrauen. Bilanz: In der abgelaufenen Saison blieben die Burgenländer gegen die Wölfe ungeschlagen (1 Sieg, 3 Remis). Im Pappelstadion ist der SVM gegen St. Pölten noch ungeschlagen.

So, 21.10.2018, 17:00 Uhr

FK Austria Wien - SK Sturm Graz

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FK Austria Wien SK Sturm Graz

Das Spitzenspiel der Runde steigt am Sonntag um 17 Uhr in der Generali-Arena zwischen Austria Wien und Sturm Graz. Beide Großklubs hinken in der bisherigen Saison ihren eigenen Erwartungen etwas hinterher. Während die Austria mit 16 Punkten auf dem 4. Tabellenplatz rangiert, liegt Sturm mit 13 geholten Zählern auf dem sechsten Rang, wäre nach derzeitigem Stand also knapp für die Meistergruppe qualifiziert. Austria-Trainer Thomas Letsch blickt durchaus kritisch auf den bisherigen Saisonverlauf zurück und fordert mehr Torgefahr: „Insgesamt müssen wir viel torgefährlicher werden. Da gilt es jetzt natürlich, das Hauptaugenmerk drauf zu legen“, so der Deutsche. Sein Landsmann Heiko Vogel, Trainer der Grazer, darf sich zwar über einen klaren Aufwärtstrend im Spiel der Grazer freuen, bemängelt aber die bisherige magere Punkteausbeute: „Jetzt müssen wir auch anfangen zu punkten, nicht nur gut zu spielen“, weiß er. Zum Duell Austria gegen Sturm kam es vor exakt drei Wochen im Rahmen der 2. Runde des UNIQA ÖFB Cups. Die Veilchen setzten sich letztlich mit 2:0 durch und erreichten das Achtelfinale. „Es ist nicht selbstverständlich, dass man den Titelverteidiger rauswirft“, jubelte Letsch. Bis Montag waren für das Spiel bereits 10.000 Karten abgesetzt. Einem spannenden und stimmungsreichen Spitzenspiel sollte demnach nichts mehr im Wege stehen.

 

 

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