Vereinsbetreuer werden

"Nummer 1 in Klagenfurt!" Unveränderte Ziele beim KAC 1909

Der KAC 1909 beendete die letzte Saison nach vielen Auf und Abs auf Rang 7 in der Tabelle. Für die neue Saison wünschen sich die Rotweißen ruhigere Fahrwässer, die letzte Spielzeit war von vielen Verletzungen und COVID-Fällen geprägt. Das Grundgerüst des Kaders bleibt bestehen, an der Linie steht mit Klaus Thuller ein neuer Trainer, der von einer Auszeit zurückkehrt. Ligaportal hat mit dem sportlichen Leiter, Dr. Manfred Mertel über die nächste Meisterschaft gesprochen.

 

Offizieller Trainingsstart nächste Woche, Reichmann zieht nach Wien, Werben um Orgonyi

Noch ruht der Trainingsbetrieb in der Magazingasse, offiziell zumindest: "Auf freiwilliger Basis schwitzen die Burschen bereits", schmunzelt Mertel, der bislang mit Torhüter Marcel Reichmann einen Abgang hinnehmen muss: „Ihn zieht es nach Wien.“ Viel Bedarf für Veränderungen sieht er aber dennoch nicht gegeben: „Für uns standen letzte Saison 32 Spieler auf dem Platz. Die Breite ist ganz sicher gegeben, die Mischung aus Jung und Alt stimmt. Wenn wir aktiv werden, dann für punktuelle Verstärkungen.“ In der Hinsicht haben die Athletiker ein Auge auf Jakob Orgonyi (St. Jakob) geworfen, wie Mertel bestätigt: „Ja, wir sind mit ihm in Kontakt. Nächste Woche tagt der Vorstand, dann wissen wir, was in der Übertrittszeit drin ist.“ 

Bestes Klagenfurter Team werden, erfolgreicher gegen die untere Tabellenhälfte abschneiden

Auf die Ziele angesprochen, hofft Mertel „endlich einmal wieder auf eine normale Saison.“ Sprich, frei von Verletzungsmiseren und Pandemie-Fallstricken. Unter dieser Voraussetzung erwartet er sich von seiner Truppe wieder einen Angriff auf die Nummer eins der Landeshauptstadt: "Wir waren voriges Jahr trotz aller Rückschläge doch recht knapp am SAK und am ASK dabei“, blickt Mertel zurück. Wichtig wird dabei das Abschneiden gegen die untere Tabellenhälfte sein, so Mertel: "Wir punkteten gegen die Spitze und ließen gegen die Nachzügler Zähler liegen. Vielleicht aber auch ein Hinweis, dass wir voriges Jahr noch nicht ganz so weit waren, selbst das Spiel zu gestalten.“ 

Mertel sprach dem abgewanderten Trainer stefan Friessnegger ausdrücklichen Dank aus: „Stefan hat bei uns eine gute Arbeit geleistet, sein Schritt zur Akademie ist nachvollziehbar. Nun freuen wir uns aber auf Klaus Thuller!“