WAC St.Andrä steht im Semifinale

Die WAC/St. Andrä Amateure sind der erste Halbfinalist im Villacher Bier/KFV-Cup. Die Mannschaft von Trainer Harald Tatschl setzte sich in einem engen Viertelfinalspiel gegen den SK Treibach mit 1:0 durch. Das goldene Tor erzielte Daniel Oberländer. Im Halbfinale wartet nun der Sieger der Begegnung Spittal-Drautal. Trainer Harald Tatschl freut sich auf diese Aufgabe: "Wenn wir schon so weit gekommen sind, wollen wir natürlich auch noch weiterkommen."

WAC-Drangperiode zu Beginn

Speziell in den ersten 20-30 Minuten der Begegnung geben die Hausherren den Ton an und können sich einige gute Torchancen erspielen. "In dieser Phase hat uns Michael Zunder dreimal toll im Spiel gehalten", musste auch Treibach-Coach Guido Frank eingestehen. In weiterer Folge wird das Spiel etwas ausgeglichener, das einzige Tor der Begegnung schießt aber dennoch die Tatschl-Elf. Nach einem Eckball verschätzt sich Treibach-Goalie Michael Zunder, Daniel Oberländer ist zur Stelle und köpft zum 1:0 ein. Das ganze passierte in der 61. Spielminute.

Schlussoffensive der Treibacher unbelohnt

In den letzten zehn Minuten der Begegnung geben die Gäste dann noch einmal Gas und drängen auf den Ausgleich. Die erspielten Chancen können aber allesamt nicht genutzt werden und so bringen die WAC-Amateure den Sieg und damit den Aufstieg ins Trockene. Summa summarum verdient, meinten beide Trainer sinngemäß nach dem Spiel.


Harald Tatschl, Trainer RZ Pellets WAC/St. Andrä Amateure: „Gratulation der jungen Mannschaft. Wir haben heute wieder zwei, drei 16-jährige eingesetzt. Im Endeffekt war der Sieg verdient. Wir haben schon in den ersten 20 Minuten drei oder vier „Hunderter“ vergeben. Erst in den letzten zehn Spielminuten haben wir uns etwas zurückgezogen und Treibach konnte sich Chancen erspielen. Über 90 Minuten ist der Sieg aber verdient. Für die junge Mannschaft ist das natürlich schon ein Highlight – wir sind unter den besten vier Teams dieses Bewerbes. Im Halbfinale geht es gegen den Sieger der Partie Spittal-Drautal. Wenn wir schon so weit gekommen sind, wollen wir natürlich auch noch weiterkommen.“

Guido Frank, Trainer SK Treibach: „Wir mussten heute aus beruflichen Gründen einige Spieler vorgeben. Stoxreiter, Gruber, Krassnitzer, Fischer und Golznig – das sind fünf Stammspieler, die man natürlich nicht eins zu eins ersetzen kann. Der WAC war in der Anfangsphase tonangebend, unser Torwart hat uns in den ersten 25 Minuten dreimal im Spiel gehalten. Dann haben wir uns auf den Gegner eingestellt und das Spiel wurde ein Mittelfeldgeplänkel. Bei dem Gegentreffer hat sich unser Torwart verschätzt und der Gegner musste nur ins leere Tor köpfen. Wir hatten zwei Stangenschüsse und in den letzten zehn Minuten haben wir noch drei Ausgleichsmöglichkeiten vergeben. Jetzt fahren wir angefressen heim und der WAC freut sich.“

Die WAC/St.Andrä Amateure bekommen es im Semifinale (Termin: 8.Mai) mit dem SV Spittal/Drau zu tun!

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von Andreas Brandt

 

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