Coach des Dornbirner SV: „Geduld bewahren und sich flexibel auf das neue Jahr einstellen!“

Die Eliteliga Vorarlberg hatte im Herbst 2020 neben dem kleinem Teilnehmerfeld von nur neun Teams auch mit der Corona-Pandemie zu kämpfen wie kaum eine andere Liga in Vorarlberg. Ganz bitter erwischt hat es das Team des HELLA Dornbirner SV, die nach der Quarantäne sich wieder mühsam zurück kämpfen mussten. Der Verband hat beschlossen nur die Hinrunde des Grunddurchganges abzuschließen, sodass die Play-Off Teilnehmer mit Lauterach und Hohenems bereits feststehen. Hohenems kann noch die Tabellenspitze erklimmen und dadurch in den Genuss der Heimvorteilregelung im Play-Off der Regionalliga West kommen. Der Dornbirner SV wird mit den weiteren sechs Mannschaften in der Eliteliga weiterspielen. Der Auftakt ist für das vorletzte Märzwochenende geplant, der DSV spielt in Wolfurt. Rotenberg tritt in Röthis an und die Austria Lustenau Amateure bei SW Bregenz.

 

Einige Remis, die uns in der Tabelle nicht voran brachten!

Roman Ellensohn, Trainer HELLA Dornbirner SV: „Den Start der Herbstsaison überschattete, sowie die ganze Hinrunde, schon die Corona Pandemie. Die Vorbereitung war kurz und von einer sehr langen Wettkampfpause ausgehend.

Die Saison verlief dann für uns ebenfalls durchwachsen, mit eigentlich zufriedenstellenden Leistungen über weite Strecken der Spiele, dabei waren allerdings einige Remis, die einen in der Tabelle nicht voran bringen.

Nach einigen positiven Coronafällen innerhalb der Mannschaft und der darauffolgenden Quarantäne waren wir einige Wochen physisch nicht in der Lage, die volle Leistungsfähigkeit abzurufen. Als wir uns physisch wieder herangekämpft hatten, kam auch schon der Abbruch der Herbstrunde. Mit vier ausstehenden Spielen gingen wir also frühzeitig in die Winterpause. Mit dem Gefühl eines nicht vollständig erledigten Auftrags.

Die Planung der Frühjahrsvorbereitung im Jahr 2021 steht, wird aber nach dem aktuellen Stand der Pandemie wiederum angepasst werden müssen. Natürlich hoffen auch wir, wie die gesamte Bevölkerung, dass wir in absehbarer Zeit wieder normal unseren Bedürfnissen nachgehen können. Es gilt die Geduld zu bewahren und sich bestmöglich und flexibel auf das neue Jahr einzustellen!“

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