Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat mehrere Geldstrafen gegen den Zweitligisten Hansa Rostock um 32.200 Euro reduziert. Das teilte der DFB nach einer mündlichen Verhandlung am Freitag mit. Rostock muss damit noch 105.725 Euro zahlen, wovon bis zu 35.100 Euro für sicherheitstechnische, infrastrukturelle oder gewaltpräventive Maßnahmen verwendet werden können.

Rostock hat eine mildere Strafe zugesprochen bekommen (Foto: FIRO/FIRO/SID)
Rostock hat eine mildere Strafe zugesprochen bekommen
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"Das Sportgericht hat bei der Urteilsfindung berücksichtigt, dass Hansa Rostock erhebliche Maßnahmen unternommen hat, damit Zuschauerfehlverhalten möglichst vermieden wird", sagte der Sportgerichts-Vorsitzende Stephan Oberholz.

 

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