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2. Deutsche Bundesliga

Nürnberg gerät ins Straucheln - Dresden verschafft sich Luft

Der 1. FC Nürnberg ist auf dem Weg Richtung Oberhaus aus dem Tritt gekommen, Dynamo Dresden hat sich im Abstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga Luft verschafft. Während der Club zum Auftakt des 26. Spieltags bei Arminia Bielefeld 0:1 (0:0) unterlag und die zweite Pleite in Folge kassierte, gewannen die Sachsen dank Winterneuzugang Moussa Kone 3:2 (2:1) gegen den 1. FC Heidenheim.

Sechs Tage nach der Pleite im Frankenderby gegen die SpVgg Greuther Fürth (0:2) musste der FCN in der Schlussminute den entscheidenden Gegentreffer hinnehmen. Konstantin Kerschbaumer (90.) traf für die Arminia (38), die als Tabellenvierter nur noch zwei Punkte Rückstand zum Relegationsplatz hat.

Nürnberg steht dagegen nach dem dritten Spiel in Folge ohne Sieg mit 45 Punkten auf dem zweiten Platz hinter Düsseldorf (47), die Fortuna kann sich am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) beim MSV Duisburg weiter absetzen.

Dresden vergrößerte sein Polster auf Relegationsplatz 16 vorerst auf sieben Punkte. Selbst Platz drei ist für Dynamo mit 35 Zählern im äußerst engen Unterhaus wieder in Reichweite. Dass der Blick wieder nach oben geht, ist einem Dreierpack von Kone zu verdanken.

Der Senegalese brachte die Gastgeber dreimal in Führung (5., 11., 83.). Die ersten beiden Male konnte Heidenheim durch Maximilian Thiel (7.) und ein Eigentor des Dresdners Paul Seguin (59.) ausgleichen, der dritte Kone-Treffer bedeutete vor 24.763 Zuschauern den fünften Heimsieg der Saison.

Beim Duell auf der Alm waren Torchancen in der ersten Hälfte Mangelware, der Club hätte in Führung gehen müssen. Adam Zrelak gelangte in der 23. Minute völlig frei an den Ball, vergab vor 18.542 Zuschauern aber kläglich. Der Stürmer köpfte aus wenigen Metern am Tor vorbei.

Im zweiten Durchgang hatte auch die Arminia eine gute Möglichkeit zur Führung. Keanu Staude kam nach einem verlängerten Eckstoß aus kurzer Distanz zum Schuss, FCN-Verteidiger Georg Margreitter blockte in höchster Not ab (59.). Als alles auf ein Unentschieden hindeutete, schlug Kerschbaumer zu. Für Bielefeld war es in der 2. Liga der erste Heimsieg gegen Nürnberg.

 

SID


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