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PAOK-Besitzer rechtfertigt sich: "Waffen sind nicht verboten"

Der Besitzer des griechischen Fußball-Pokalsiegers PAOK Saloniki hat sein skandalöses Verhalten beim Chaos-Spiel gegen AEK Athen verteidigt. Ivan Savvidis war am Sonntag nach einer umstrittenen Schiedsrichter-Entscheidung mit einer Pistole am Gürtel auf den Schiedsrichter zugestürmt. Die Begegnung wurde daraufhin abgebrochen.


"Ivan Savvidis hat niemanden mit einer Waffe bedroht. Das bedeutet, dass die provokanten Überschriften in diversen Medien absolut unwahr sind. Er trägt eine Waffe, weil er die Erlaubnis dazu hat. Das ist in Griechenland nicht verboten", teilte seine Medienagentur der russischen Zeitung Sport Express mit.

Der griechisch-russische Geschäftsmann war in der 90. Minute auf den Platz gelaufen, nachdem das vermeintliche 1:0 für PAOK wegen einer Abseitsstellung nicht anerkannt worden war. Drei Stunden nach dem Abbruch erklärte Schiedsrichter Giorgos Kominos, das Tor zähle doch. Unklar blieb, ob er diese Entscheidung schon vor dem "Platzsturm" von Savvidis gefällt hatte.

 

SID


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