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Wernberger Arbeitssieg über Stockenboi!

Es gibt Spiele wo sich die favorisierte Mannschaft einfach nur abplagt und nicht so recht was gelingen will. Manchmal gibt es dann Überraschungen, wenn der Favorit dennoch gewinnt, spricht man gerne von einem “Arbeitssieg”. Dieser Begriff beschreibt den mühevollen 2:1-Sieg vom SV Wernberg über den SV Stockenboi am Weißensee perfekt. Letztendlich gab wohl der große Kader der Gastgeber den Ausschlag.

 

Eine frühe Führung hält nicht

Wernberg startete gut in die Begegnung, das 1:0 gelang recht rasch, nachdem Stockenboi nach einer Ecke den Ball nicht wegbrachte. Fabian Raab trifft zunächst die Stange, aufgerückte Igor Lovric bekommt aber diesen Ball zur fälligen frühen Führung (8.).

Diese wirkte aber keineswegs befreiend, wenngleich Markus Ulbing unmittelbar vor dem Ausgleich das 2:0 am Fuß hatte, um Millimeter alleine vor dem Tor vorbeischob. Im Gegenzug wird der Ex-Wernberger im Diensten Stockenbois, Sinisa Miljevic, im Strafraum zu Fall gebracht, den Elfer verwertet Hannes Gruber (25.).

Nach dem Ausgleich ging bei Wernberg bis zur Halbzeit nur noch wenig, Trainer Martin Piuk stapfte sichtlich unzufrieden durch die Coachingzone.

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Die Kräfte von Stockenboi lassen nach, Ulbing mit dem Siegestreffer

Piuk entschloss sich in der Pause zu einem Doppeltausch und zu einer Systemumstellung, das Spiel lief nun besser, bei Stockenboi ließen nun die Kräfte nach und kam in der zweiten Hälfte nur noch zu einer nennenswerten Gelegenheit. Da gab es für die Heimischen mehr an der zahl, aber immer noch lief das Werkl unrund, obwohl Wernberg mittlerweile den Gegner in der eigenen Hälfte einschnürte.

In der 80. Minute schien es wieder nix zu werden, nachdem David Kargl die Latte massierte, aber der Abpraller fand über Marcel Feil das Köpfchen von Markus Ulbing der einnickte (80.). damit war das Spiel gelaufen, Stockenboi war nicht mehr in der Lage zu kontern.

Stimme zum Spiel:

Martin Piuk (Trainer Wernberg): „Eine mühsame Angelegenheit. Stockenboi hat das gut gemacht. Wir haben heute auch von unserem großen Kader profitiert. Wir können ohne Qualitätsverlust fünfmal wechseln!“

Die Besten (Wernberg): Igor Lovric (IV) & Markus Ulbing (MFli)

 

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