Kühnsdorf dreht das Spiel gegen die DSG Ferlach und gewinnt noch klar!

In der 1. Klasse D kam es in der ersten Runde zum Duell des SK Kühnsdorf und der DSG Ferlach. Die Gäste starteten besser in die Partie hinein, doch in Halbzeit zwei konnte Kühnsdorf das Blatt wenden und noch einen klaren und auch verdienten Heimsieg einfahren. Auch ein Ausschluss, Robin Schuster von der DSG sah in Minute 51 die Ampelkarte, spielte den Hausherren dabei in die Karten.

Früher Führungstreffer 

Bereits nach wenigen Minuten bekamen die Hausherren eine wahrlich kalte Dusche zu spüren. Durch Abstimmungsprobleme zwischen dem Kühnsdorfer Tormann Sandal und der heimischen Abwehr kam Ferlach nach nur fünf Minuten zu einer guten Möglichkeit. Maximilian Melbinger ließ sich die Chance nicht nehmen und verlängerte einen weiten Ball zum 0:1 ins Tor. Danach entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, der Ausgleich wollte Kühnsdorf aber (noch) nicht gelingen.

Spiel wird gedreht

In der zweiten Halbzeit war Kühnsdorf dann eine Klasse besser als die Gäste und auch der Ausschluss von Schuster spielte den Hausherren perfekt in die Karten. In Minute 68 gelang dann auch der Ausgleich. Tadej Bera köpfelte die Flanke von der Seite auf das Tor und Andreas Senfter verwertete den Abpraller zum 1:1. Es dauerte dann zwar einige Zeit, doch die Führung für die Heimelf zeichnete sich ab. Rene Miklautz zog in den Strafraum und konnte nur mehr durch ein Foul gestoppt werden. Der Gefoulte selbst trat in Minute 83 zum Strafstoß an und erzielte das umjubelte 2:1. Patrick Schatz verwertete dann in der 86. Minute einen Stanglpass zur Mitte aus fünf Metern zum 3:1, was dann auch die endgültige Entscheidung und der Endstand war.

Gerald Eberhardt, Trainer Kühnsdorf: „Wir sind nach nur wenigen Minuten aufgrund eines Abwehrfehlers in Rückstand geraten. Das Spiel war in der ersten Halbzeit ausgeglichenen, mit leichter Überlegenheit unsererseits. Obwohl wir spielerisch besser wurden, gingen wir mit dem 0:1-Rückstand in die Pause. In der zweiten Halbzeit waren wir klar überlegen und auch der Ausschluss spielte uns in die Karten. Am Ende war es ein hochverdienter Sieg unserer Mannschaft.“

Die Besten: Keiner bzw. Rene Miklautz (Sturm), Andreas Senfter (Mittelfeld), Thomas Golavcnik (Verteidigung)

 

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