Zwei Elfertore! Die WSG Radenthein feiert gegen Matrei einen enorm wichtigen Heimsieg

WSG Radenthein
TSU Matrei

Am Samstag durften sich die Besucher in der Unterliga West auf das Aufeinandertreffen der beiden Teams WSG VAO Radenthein und TSU Matrei freuen. In der letzten Begegnung der beiden Teams hatte die TSU Matrei mit 2:0 das bessere Ende für sich, doch diesmal drehte Radenthein den Spieß genau um und gewann mit demselben Ergebnis.

Zwei Elfmeter entscheiden

In den ersten 30 Minuten trifft keine der beiden Mannschaften ins Tor und so steht es nach einer halben Stunde noch 0:0. Manuel Flaschberger bewahrt in der 37. Minute kühlen Kopf und kann zum 1:0 einschieben. Nach einem Foul im Strafraum an Sebastian Pemberger verwertet er den zurecht verhängten Strafstoß ganz sicher.  In Minute 41 fasst sich Manuel Flaschberger ein Herz und verwertet erneut und überlegt zum 2:0. Erneut war es ein Foul im Strafraum, diesmal an Tobias Klug, das Schiedsrichter Michael Moser zur Pfeife greifen ließ. Auch diesen Elfmeter verwertet Flaschber sicher. Danach beendet der Unparteiische die erste Spielhälfte und gönnt den Spielern eine fünfzehnminütige Verschnaufpause.
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Keine Tore in der zweiten Spielhälfte

In der zweiten Halbzeit versucht Matrei nochmals ins Spiel zurückzukommen, doch aufgrund der dünnen Personaldecke bei beiden Mannschaften schwinden die Kräfte zusehends und es bleibt schlussendlich beim glatten 2:0-Sieg für die Hausherren. Nach dem Schlusspfiff des Schiedsrichters geht die WSG Radenthein als Sieger vom grünen Rasen und besiegt die TSU Matrei mit 2:0. Kommende Runde muss sich das siegreiche Team gegen den ESV Admira Villach beweisen, die TSU Matrei trifft auf den SV Greifenburg und hofft auf einen Sieg. In der zweiten Halbzeit griff der Unparteiische insgesamt sechs Mal zur gelben Karte (Manuel Hanser 54.; Fabio Pargger 60.; Manuel Flaschberger 60.; Julian Egger 67.; Manuel Steinacher 85.; Admir Dzombic 91.)

Wolfgang Hofer, Co-Trainer der WSG Radenthein: "Sicher ein verdienter Sieg für uns. Wir mussten heute acht Stammspieler ersetzen und am Ende mssute sogar Ersatztormann Roman Trattler als Stürmer auflaufen, da wir keine fitten Spieler mehr hatten. Ganz wichtige drei Punkte, die uns auch von der Tabelensituation her ein wenig durchschnaufen lassen." 

Die Besten: Flaschberger (6er), Jernej (10er), Steinacher (V) bzw. Keiner