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1. Landesliga

Der UFV Thalgau schießt sich warm für die Salzburger Liga!

Am gestrigen Samstag fixierte der UFV Thalgau die vierte Liga! Und wie! Beim heimstarken SV Anthering gelang ein deutlicher Auswärtssieg. Thalgau Torjäger Neumayr und eine geschlossene Mannschaftsleistung sei Dank.

 

Der Druck lag eher beim SVA beim Aufeinandertreffen dieser Spitzenteams in der 1.Landesliga. So hatten sich die Mannen um Trainer Hias Neumayr viel vorgenommen. Auch Toptorjäger Dicker war wieder mit an Bord. Aber von Anfang an machte die Spielstärke der Thalgauer den Antheringern zu schaffen. In der 6. Spielminute das 0:1. Nach schöner Kombination durch das Mittelfeld legte der Goalgetter den Ball geschickt am Goalie Hauthaler vorbei. Und weiter spielte fast nur der zu diesem Zeitpunkt designierte Aufsteiger. Mrkonjic erzielte in der 20. Spielminute das 0:2 per Schlenzer ins lange Eck. In Minute 31 dann das 0:3. Wieder traf Torjäger Neumayr (er steht nun bei 23 Toren). Wieder blieb er bei einer eins-zu-eins Situation Sieger gegen Torwart Hauthaler. Und weiter gings noch vor der Pause. In der 42. Spielminute schob Riepler am langen Pfosten stehend die Kugel über die Linie zum 0:4. Spätestens jetzt merkte man das Fehlen einiger Stammspieler der Antheringer, speziell in der Abwehr. Schon in der 39. Spielminute wechselten die Antheringer im Abwehrverbund. Mösl kam für Maier. Mit diesem Spielstand von 0:4 aus Sicht der Hausherren, ging es in die Kabine.

Clever Gäste verwalten Spiel und Gegner

In der zweiten Hälfte dann nahm der Gast spürbar Druck aus der Partie. Der SV Anthering bemühte sich und gab nie auf. Diese Qualität war schon beachtlich und ist den Antheringern gut zu halten. Das Spiel verflachte nun ein wenig und auch wenn es noch 2-3 Chancen auf beiden Seiten gab, bezwang nur noch Vasic in der 69. Spielminute den Antheringer Schlussmann zum 0:5. Mit nunmehr 90 geschossenen Toren ist der USV Thalgau die Tormaschine dieser Liga und eine Klasse in der Offensive für sich! Leider aus Sicht der Antheringer war dies ein herber Rückschlag auf Rang drei, wenngleich der Rückstand nur ein Punkt auf Puch und Bad Hofgastein beträgt.

Stellv. Obmann des UFV Thalgau Martin Gstöttner: „Dies ist wahrscheinlich die spielstärkste Truppe, die wir jemals hatten. In dieser Form wird es schwer uns zu biegen. Wir freuen uns nun sehr auf die Salzburger Liga“.

Bericht: Maik Großhäuser

 

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