SV Bürmoos 1b bestimmt Spielgeschehen und die Punkteausbeute! 3:0 Heimerfolg gegen den 1. SSK 1919!

In der 8. Runde der 2. Klasse Nord A empfing die 1b des SV Bürmoos den 1. SSK 1919. Beide Teams erwischten einen eher verhaltenen Start in die neue Spielzeit. Mit viel Tatendrang wurde versucht dies nun wettzumachen. Die Heim-Elf aus Bürmoos machte ihre Sache gut und belohnte sich mit einem verdienten Heimerfolg gegen den SSK. Dieser Sieg soll nun den nötigen Schwung bringen, um auch die kommenden Runden erfolgreich zu absolvieren. Gelingt es das vorhandene Potenzial konstanter auf den Rasen zu bringen, werden auch wieder die nötigen Punkte kommen.

 

Bürmoos startete mit viel Schwung

Bereits in den Anfangsminuten wurde ersichtlich, dass die Bürmooser auf Sieg spielten. Man agierte mit viel Offensivdrang und konnte sich somit einige gute Abschlussmöglichkeiten erspielen. Die Gäste versuchten auch aktiv am Spiel teilzunehmen, konzentrierten sich aber mit Fortdauer des Spiels immer öfter auf Konteraktionen. Kein Team konnte die herausgespielten Chancen für sich nutzen, somit ging es mit einem torlosen Remis in die Kabine.

 

Heim-Elf wollte nun mehr

Nach dem Wiederanpfiff versuchten nun die Bürmooser ihre Chancen auch zu Toren umzuwandeln. Dieses Vorhaben trug in der 49. Minute ihre ersten Früchte. Lerchl war zur Stelle und erzielte die wichtige Führung für die Heimmannschaft. Beflügelt vom ersten Tor wollte man sofort nachlegen. Dies gelang aber nicht wie gewünscht. Das Spiel plätscherte in der Folge vor sich hin. Erst in der 74. Minute konnten die Bürmooser wieder gefährlich vor dem Tor des SSK auftreten. Prompt viel der nächste Treffer. Westermayr nutzte seine Chance und erhöhte auf 2:0. Die Heimmannschaft hatte noch nicht genug und konnte in der 79. Minute durch Kurtovic den 3:0 Schlusspunkt fixieren. Ein wichtiger Sieg im Kampf um eine ansprechende Tabellenposition.

 

Martin Suchanek, Trainer SV Bürmoos 1b; Alles in allem war es verdient, ich bin aber trotzdem nicht 100% zufrieden. Der SSK machte uns immer wieder das Leben schwer, da fehlte uns oftmals die Cleverness!“