Achenkirch hat bereits drei Testspiele fixiert!

Vor dem zweiten Maiwochenende 2021 steigt der Optimismus, dass es am 19. Mai wirklich mit dem Mannschaftskontakttraining im Amateurfußball weiter gehen kann. In Tirol hält man auch am Plan fest, die Hinrunde abzuschließen – zumindest gibt es bislang keine anderen Informationen des Verbandes. Der Großteil der Bundesländer hat die Meisterschaft im Unterhaus ja bereits abgebrochen. In der Gebietsliga Ost genügt dem SV Achenkirch ein Punkt in zwei Nachtragspartien um Platz eins zu fixieren. Die Situation dahinter ist aber defizil. Weerberg könnte mit zwei Erfolgen in den Nachtragsspielen Kramsach noch vom zweiten Aufstiegsplatz verdrängen und könnte sogar noch Achenkirch durch die bessere Tordifferenz überholen, falls Achenkirch kein Punkt mehr gelingt. Der Coach des SV Achenkirch, Dr. Clemens Burgstaller, mit den aktuellen Infos mit Stand 6. Mai 2021.

 

Drei Testspiele fixiert

Dr. Clemens Burgstaller, Trainer SV Achenkirch: „Wir sind aktuell natürlich – so wie alle Amateurteams – ganz auf den Trainingssart am 19. Mai fokussiert und freuen uns schon sehr, dass endlich wieder der Ball rollen kann. Ich bin sehr optimistisch, dass dieser Termin auch hält und Österreich wieder aufmacht. Deswegen haben wir auch schon drei Testspiele fixiert. Am 22.5. geht es gegen Ried/Kaltenbach, am 29.5. gegen Stumm und am 4. Juni gegen Buch. Dann folgen ja unsere beiden Nachtragsspiele und wie es derzeit ausschaut, wird der Verband an diesem Plan festhalten können um die Hinrunde abzuschliessen."

Noch ein Punkt in zwei Spielen zum sicheren ersten Platz

Dr. Clemens Burgstaller: „In den beiden Nachtragspartien brauchen wir ja nur mehr einen Punkt um Platz eins und damit den Aufstieg zu fixieren. Natürlich kann man jetzt je nach Lage diese Regelung mit den Nachtragspartien und dem Aufstieg kontrovers sehen, aber die Regeln wurden ja vor der Saison festgelegt. Falls es uns gelingt aufzusteigen, wäre das das vierte Mal in Folge und das ist natürlich schon eine einmalige Sache. Ich denke schon, dass sich der ganz große Teil der Spieler selbst fit gehalten hat und so sollte die kurze Vorbereitungszeit nicht das große medizinische Problem sein. Man muss diese Vorbereitung – natürlich mit Kontakt – knackig gestalten und dreimal pro Woche trainieren. Aber die Spieler sind ja eh alle ganz heiß, dass es endlich wieder los geht!“

Kaderänderungen

Dr. Clemens Burgstaller: „Nach dem perfekten Herbst wird es keine Änderungen im Kader geben. Es kommen auch einige verletzte Spieler wieder zurück ins Training. Je nach Lage – also ob wir dann wirklich in die Landesliga aufsteigen – wird man dann im Sommer natürlich etwas nachjustieren müssen. Dann werden wir uns sicher etwas umschauen, aber zunächst einmal muss der Aufstieg fixiert werden.“