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Rankweil kann durch Heimniederlage gegen Rotenberg nicht weiter zur Play-Off Zone aufschließen

Dämpfer für RW Rankweil in der 12. Runde der Eliteliga. Im Heimspiel gegen FC Rotenberg gab es eine 1:3 Niederlage und damit fehlen noch immer vier Punkte auf die Play-Off Zone. Die 0:2 Heimniederlage von Wolfurt im Spitzenspiel gegen Admira Dornbirn konnte nicht genützt werden. Der Dornbirner SV allerdings hat zu Wolfurt punktemäßig aufgeschlossen – 3:1 Erfolg in Egg.

 

Erster Treffer nach zwanzig Sekunden

Das Spiel beginnt mit einem echten Knalleffekt – nach etwa zwanzig Sekunden kann die Heimelf mit 1:0 in Führung gehen. Ein ganz schwieriger Start für die Gäste, die schon ziemlich unter Druck stehen. Punkte müssen her um sich doch ein wenig vom Tabellenende abzusetzen. In der 20. Minute aber ein echtes Traumtor der Gäste – Paulo Victor Rodrigues De Souza trifft von der Mittellinie zum 1:1. Die Gäste tauschen kurz nach der Führung aus – Milan Rakic kommt für Lukas Gmeiner. Der Treffer sorgt für ordentlich Aufwind bei den Gästen, sie übernehmen ganz klar das Kommando und gehen in der 33 Minute durch Eduard Jaffet Torrez Espinoza mit 2:1 in Führung. So geht es in die Pause.

Wechsel vor dem Anpfiff der zweiten Halbzeit – Rankweil bringt Simon Damig für Matthias Flatz. Rankweil operiert allerdings in erster Linie mit hohen Bällen, Rotenberg hat aber diese Angriffe sehr gut unter Kontrolle. Das Spiel bleibt vom Ergebnis her aber bis zur letzten Minute spannend. Rotenberg bringt neue Kräfte. In Minute 64 kommt Elvis Alibabic für Kevin Bentele und zehn Minuten später Stefan Fehr für Gil. In der 90. Minute sorgt dann der eingewechselte Elvis Alibabic für die endgültige Entscheidung – 3:1. Drei sehr wichtige Punkte für Rotenberg, ein herber Rückschlag für Rankweil. Man hätte mit einem Dreier zur Play-Off Zone aufschließen können.

Beste Spieler FC Rotenberg: Paulo Victor Rodrigues De Souza und Sebastian Inama

Jürgen Maccani, Trainer FC Rotenberg: „Kalte Dusche ein paar Sekunden nach dem Anpfiff, aber wir konnten uns wieder ins Spiel kämpfen. Mit dem grandiosen Treffer zum 1:1 lief es dann wesentlich besser. Aber die Partie blieb eng – bei einer 2:1 Führung kann immer etwas passieren. Die Angriffe der Hausherren waren aber nicht sonderlich gefährlich, wir hatten alles ziemlich gut unter Kontrolle!“

 

 

 

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