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1. Landesliga

Der UFC Maria Alm wird weiterhin seinen eigenen Weg gehen

Der UFC Maria Alm überwintert in der 1. Landesliga auf dem letzten Tabellenplatz, dementsprechend sehen die Verantwortlichen den Herbst natürlich nicht als erfolgreich an. „Generell hatten wir uns mit der Mannschaft mehr erwartet, der Herbst an sich verlief für uns also negativ“, so der Sportliche Leiter Bruno Oberschneider. Gleichzeitig relativieren die Verantwortlichen aber auch die Leistungen und verweisen auf das doch starke Verletzungspech in Maria Alm.

 

Stammkräfte fehlten den gesamten Herbst

„Das Pech im Cupspiel war natürlich ein Wahnsinn. Das unser Kapitän dann erst zu den letzten Partien wieder halbwegs fit war, hat sich den gesamten Herbst über natürlich auch bemerkbar gemacht“, resümiert Oberschneider. Tatsächlich fehlten dem Tabellenletzten fast über den gesamten Herbst vier wichtige Stammkräfte, was sich in den einzelnen Spielen natürlich auch bemerkbar machte. „Auch wenn wir ab und an überraschen konnten, war es uns nicht möglich diese Leistung dann über zwei Hälften abzurufen“, hadert der Sportliche Leiter mit teilweise knappen Niederlagen. Aktuell erholen sich Mannschaft und Verantwortliche von einem intensiven Herbst und blicken voller Optimismus auf die Frühjahrssaison.

„Gehen weiterhin unseren Weg“

Seit Dezember ist in Maria Alm nun ein neuer Chef an der Seitenlinie und Bernd Pibernig freut sich bereits auf die Vorbereitung mit seiner Mannschaft. „Nach oben hin können wir noch alles retten und dementsprechend optimistisch gehen wir ins Frühjahr“, so Bruno Oberschneider. Offizieller Trainingsstart ist am 15. Jänner und bis zum Start der Frühjahrssaison sind auch bereits mehrere Testspiele fixiert. „Außerdem werden wir, wie jedes Jahr, für ein paar Tage nach Klagenfurt auf Trainingslager fahren. Das ermöglicht unser Präsident der Mannschaft jährlich“, gewährt Oberschneider Einblick in die Vorbereitungsphase. Am Gesicht der Mannschaft wird sich ebenfalls nicht viel verändern. „Da werden wir weiterhin unseren Weg gehen, den wir nun seit Jahren so verfolgen. Wenn es Zugänge geben sollte, werden diese aus Eigenbauspielern aus dem Nachwuchs bzw. der Reserve bestehen“, so der Sportliche Leiter. Ernst wird es für die Mannschaft dann am 17. März. Dann trifft der UFC Maria Alm im Heimspiel auf den Tabellennachbarn aus St. Michael.

 

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