Viele verletzte Schiedsrichter: Fröhlich nicht besorgt

Schiedsrichter-Chef Lutz Michael Fröhlich sorgt sich wegen der vielen verletzten Unparteiischen mit Blick auf die neue Saison überhaupt nicht. "Ich kann alle Fußballfans beruhigen, es besteht kein Grund zur Beunruhigung. Solche Phasen gibt es in jeder Sportmannschaft leider ab und an", sagte der 61-Jährige im Gespräch mit dfb.de. Jetzt Fußballreise buchen!
Auch Deniz Aytekin gehört zu den Verletzten

Auch Deniz Aytekin gehört zu den Verletzten

Im Trainingslager in Grassau mussten im Laufe der Woche sieben DFB-Referees krankheits- und verletzungsbedingt passen. Einige verpassten dadurch die Leistungsprüfung, unter anderem die FIFA-Schiedsrichter Deniz Aytekin und Tobias Welz. Diese kann aber nachgeholt werden. "Es wird einen weiteren Termin geben, das ist normal", sagte Fröhlich: "Wir werden also keinesfalls zu wenig Schiedsrichter zum Saisonstart haben. Wir werden wie immer gut vorbereitet sein."

Sieben verletzte Schiedsrichter seien "ungewöhnlich viel", so Fröhlich, "da kann man schon von besonderem Verletzungspech sprechen."

 

SID

 

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