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SG Krumpendorf Wörthersee setzt sich auch gegen Weißenstein/Töplitsch durch

In der 2. Klasse B stand dieses Wochenende die 15. Runde der Meisterschaft am Programm. Im Zuge dieser empfing die SG KSK Wörthersee/ATUS Pörtschach am Samstagnachmittag zu Hause am Pörtschacher Sportplatz die SG SK Weißenstein/SV Töplitsch. Es war dieses das Duell des Tabellenzweiten gegen den Zehnten der Tabelle. Die Weißensteiner haben ihre Frühform verloren, konnten aber zuletzt gegen Arnoldstein einen Punkt holen und somit einen Achtungserfolg feiern. Die Hausherren hingegen marschieren äußerst souverän durch die Liga und jagen dem großen Ziel, dem Aufstieg, hinterher.

Kampfbetonte Partie

Für die Seekicker rund um Trainer Martin Kaiser war es das erwartet schwere Spiel. Die Weißensteiner gingen sehr kampfbetont in dieses Spiel und wollten dem Favoriten so sprichwörtlich "die Schneid abkaufen". Trotz diesem Umstand und auch dem, dass weiterhin viele Stammspieler verletzungsbedingt fehlten, spielten die Seekicker die Partie relativ souverän herunter. In der ersten Hälfte war es Fabian Krenn in der 26. Spielminute, der nach einer Standardsituation zum 1:0 abstaubte. Krumpendorf/Pörtschach schoss zudem noch ein Abseitstor und hatte Chancen auf weitere Tore. Aber auch die Weißensteiner hatten vor der Halbzeitpause zwei gute Möglichkeiten und hätten mit etwas Glück auch mit einer Führung in die Pause gehen können.

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In der zweiten Hälfte machten die Klagenfurter dann schnell alles klar. Zuerst war es in der 51. Spielminute Christian Meichenitsch, der nach einem Schuss, den der Torwart der Gäste abprallen ließ, nachsetzte und auf 2:0 erhöhte. Danach war es nach gut einer Stunde erneut Fabian Krenn, der mit seinem zweiten Tor das Spiel entschied. Er verwertete nach einem Angriff souverän ins linke untere Eck. Somit konnte sich die SG KSK Wörthersee/ATUS Pörtschach am Ende verdient mit 3:0 durchsetzen.

Martin Kaiser, Trainer SG KSK Wörthersee/ATUS Pörtschach: "Ein 3:0 ist ein 3:0. Wir sind weiterhin bis auf einen Punkt an Arnoldstein dran. Uns fehlen derzeit sechs Stammspieler, also werden wir schauen, dass wir nächste Woche auch noch die letzte Partie herunterdrehen. Die Ersatzbank ist derzeit durchgehend von 18-Jährigen besetzt. Aber sie machen ihre Sache richtig gut."

Die Besten: Leotrim Bilali (ZM), Fabian Krenn (ST) bzw. keiner