SV Weitensfeld/Zweinitz in Lauerstellung für die Rückrunde!

Der SV Weitensfeld liegt in der 2. Klasse C nach der Herbstrunde vier Punkte hinter dem Führungsduo aus Sörg und St. Margarethen/Lav., hat aber auch noch ein Spiel weniger als die beiden. Mit den noch möglichen drei Punkten würde man in der Rückrunde ganz vorne mitmischen und ein Wörtchen um den Aufstieg mitreden wollen. Für Trainer Mag. Alois Huber gilt daher nur der Blick nach vorne und abwarten, was die direkte Konkurrenz macht.

 

Schwacher Start, aber starkes Ende im Herbst

In Weitensfeld ist man zufrieden mit dem Herbst. Aus den Fehlern in den ersten Spielen hat man schnell gelernt und ab der sechsten Runde gab es keine Niederlage mehr in der restlichen Herbstrunde. Aushängeschild der Truppe aus dem Gurktal ist vor allem die Defensive mit nur elf Gegentoren in 13 Spielen (sieben Spiele wurden zu null gespielt!). In der Offensivabteilung ortet man allerdings Potential zur Steigerung. In den bestrittenen 13 Spielen konnte man zwar 31-mal jubelnd abdrehen, die direkte Konkurrenz um die vorderen Plätze ist hier meist treffsicherer. Das Gurktaler Derby gegen die Nachbarn vom SV Gurk endete torlos. „Das Remis schmerzt, da wir hier quasi 90 Minuten auf ein Tor gespielt haben, aber uns nicht belohnt haben“, resümiert Huber.

Mit toller Stimmung und Eigenverantwortung in die Vorbereitung

Nach einer Hinrunde dieser Art ist die Stimmung erwartungsgemäß sehr gut im Team von Coach Huber. Derzeit trainieren noch alle Spieler selbstständig auf Eigenverantwortung. Am 6. Februar bittet der Trainer seine Spieler erstmals zur gemeinsamen Einheit. Geplant sind drei Einheiten pro Woche, sowie mehrere Testspiele an den Wochenenden. Kurz vor Meisterschaftsstart kommt noch ein viertägiges Trainingslager in Medulin (Kroatien) hinzu. Der Kader wird sich für das Frühjahr kaum verändern. Drei Spieler kehren von ihrer Verletzung retour (Julian Feichtinger, Nikolas Löcker und Johannes Gebenetter) und aus St. Urban kommt Patrick Pischelmayer als Ergänzungsspieler nach Weitensfeld.

Sörg hat die besten Karten, aber man lauert

Für Trainer Huber ist der SC Sörg der Favorit auf den Titel. „Die Auslosung spricht für Sörg, danach sehe ich aber schon uns“, meint der Verfolger. Sollte sich die Chance ergeben, will man diese natürlich wahrnehmen und nach oben klettern. Das Rückspiel der beiden Aufstiegsaspiranten findet in Weitensfeld statt und dieses will man auch nutzen. „Erfolg kann man aber eh nicht erzwingen“, schließt Trainer Huber ab.


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