Spielberichte

Lind ist wieder am Boden der Realität angekommen - der ATSV Wolfsberg feiert Kantersieg

SV Union Lind
ATSV Wolfsberg

Am Freitag war in der 14. Runde der Kärntner Liga auch der SV Union Lind aktiv, der auf den ASCO ATSV Wolfsberg traf und zuhause um drei Punkte kämpfte. In den letzten Jahren gab es kein Aufeinandertreffen beider Teams und so durfte man gespannt sein, wer in dieser Begegnung das bessere Ende für sich haben wird. Am Ende wurde es eine Machtdemonstration der Gäste aus dem Lavanttal, die einen klaren 5:0 Kantersieg feierten. 


Wolfsberg geht früh in Front

Nach dem Anpfiff ist das Team von ASCO ATSV Wolfsberg sofort hellwach und nimmt das Heft in die Hand. In Minute 3 drückt Marcel Stoni den Ball nach einer Flanke per Kopf über die Linie und stellt auf 0:1. In weiterer Folge wird die Partie etwas ruppiger. In der 23. Minute bekommt Peter Pleschberger auch die gelbe Karte. Nach 46 Minuten beendet Schiedsrichter Heinz Dorfer Halbzeit eins und gönnt den Fans eine kurze Verschnaufpause.

Wolfsberg klar überlegen wieder eine dreifach-Chance

Neutraler beobachter, Ticker-Reporter

Lind geht sang- und klanglos unter

Mathias Moitzi bewahrt in der 48. Minute kühlen Kopf und kann zum 0:2 einschieben. Mathias Moitzi zeigt dann nach 53 Minuten keine Nerven und stellt nach einer schönen Angriffskombination über mehrere Stationen auf 0:3, was auch schon die Vorentscheidung in diesem Spiel ist. Nach 63 Minuten zieht der Unparteiische den gelben Karton aus der Brusttasche und verwarnt Christopher Mikula. Der eingewechselte Adin Salihovic stellt sein Können unter Beweis und bugsiert das Runde in Minute 66 zum 0:4 ins Eckige. Patrick Pfennich lässt zum Abschluss dem Torwart im Lindner Gehäuse keine Chance und trifft in Minute 90 mit einem toll verwerteten Freistoß über die Mauerzum 0:5, was dann auch der Schlusspunkt in diesem Spiel ist. Danach beendet der Schiedsrichter das Spiel und ATSV Wolfsberg darf mit drei Punkten im Gepäck die Heimreise antreten.

Otto Wegscheider, Obmann ATSV Wolfsberg: „Das Resultat sagt mehr als 1000 Worte. Wir waren von Beginn an klar überlegen. Lind hat in der ersten Halbzeit versucht uns mit extremer Härte die Schneid abzukaufen. In der zweiten Halbzeit haben wir die nötigen Tore für den Sieg erzielt. Lind hat sich gut gewehrt und alles gegeben, doch wir waren einfach viel stärker. Mit dem 5:0 ist Lind gut weggekommen.“

Die Besten: Keiner bzw. Mathias Moitzi (Mittelfeld), Tevz Nabernik (Mittelfeld)

 

 

 

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