Spielberichte

Knappe Sache, aber der ASKÖ Köttmannsdorf schlägt den SV Spittal/Drau

Köttmannsdorf
SV Spittal/Drau

Am Freitag traf in der 14. Runde der Kärntner Liga der Tabellenzweite ASKÖ Köttmannsdorf vor heimischem Publikum auf den Tabellenelften SV Spittal/Drau. Der ASKÖ Köttmannsdorf verlor in Runde 13 mit 0:1 gegen SK Treibach, während SV Spittal/Drau 0:2 gegen SK Maria Saal den Kürzeren zog. In der letzten Begegnung der beiden Teams hatte SV Spittal/Drau mit 4:0 das bessere Ende für sich, doch diesmal wendete sich das Blatt.

Spittal sehr defensiv eingestellt

In der ersten halben Stunde warten die Zuschauer vergeblich auf einen Treffer und müssen sich vorerst noch in Geduld üben. Die ersatzgeschwächten Gäste aus Spittal, auch Kapitän Daniel Trupp fehlt, machen hinten dicht und Köttmannsdorf tut sich damit sichtlich sehr schwer. Danach beendet der Unparteiische die erste Spielhälfte und gönnt den Spielern eine fünfzehnminütige Verschnaufpause. Sobe web A79979

Eine Einzelleistung entscheidet

Fabian Krenn bewahrt in der 68. Minute die Übersicht und verwandelt nach einem Tempodribbling von der rechten auf die linke Seite mit einem Schuss ins kurze Eck präzise zum 1:0. Diese tolle Einzelleistung entscheidet das Spiel dann auch, denn weiter lässt SPittal nicht viel zu, kann aber in der Offensive dann auch nicht wirklich gute Akzente setzen. Nach dem Schlusspfiff bejubelt Köttmannsdorf drei Punkte und geht mit Selbstvertrauen in die kommende Partie gegen SAK Klagenfurt. SV Spittal/Drau hingegen muss die Niederlage erst verdauen und hat gegen TSU Matrei die nächste Möglichkeit, wieder anzuschreiben. In der zweiten Halbzeit zeigte der Unparteiische in Summe drei Mal Gelb (Christopher Sallinger 47.; Edis Sehic 62.; Fabian Krenn 76.)

Rudolf Perz, Trainer Köttmannsdorf: „Wir haben gewusst, dass es gegen Spittal irrsinnig schwierig wird, weil der Gegner bisher wenig Tore bekommen hat und sehr defensiv spielt. Das machte sich von Anfang an bemerkbar und auch aufgrund unserer Ausfälle war es schwierig Tore herauszuspielen. So musste eine Einzelleistung von Fabian Krenn für den Sieg herhalten. Wir haben nicht viel zugelassen und es war unterm Strich ein verdienter Sieg.“

Die Besten: Fabian Krenn (Sturm), Dominik Kruschitz (Mittelfeld), Christopher Sallinger (Mittelfeld) bzw. Keiner

Foto: Sobe

 

 

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