Der SAK hat im Derby gegen den KAC keine Chance [Video]

SAK Klagenfurt
KAC 1909

Am Freitag durften sich die Besucher in der Kärntner Liga auf das Aufeinandertreffen der beiden Teams SAK Klagenfurt und KAC 1909 freuen. In der letzten Begegnung der beiden Teams hatte der KAC 1909 mit 2:0 das bessere Ende für sich und auch diesmal wurde es ein Sieg für dieselbe Mannschaft. Der SAK leidet unter argen personellen Problemen und  Als Schiedsrichter dieses Spiels fungierte Martin Begusch, er wurde an den Seiten von Robert Nagele und Mathias Bodner assistiert.

Mario Gugganig trifft nach 31 Minuten

In den ersten 30 Minuten gibt es für beide Seiten nichts zu jubeln, keinem der beiden Teams gelingt ein Treffer. In Minute 31 fasst sich Mario Daniel Gugganig ein Herz und verwertet überlegt zum 0:1. Er verwertet einen Freistoß aus 25 Metern mit einem satten Schuss über die Mauer. Im Anschluss daran zeigt der Schiedsrichter Ivan Klaric in der 31. Minute die gelbe Karte. Danach beendet der Unparteiische die erste Spielhälfte und gönnt den Spielern eine fünfzehnminütige Verschnaufpause.

VideoTor KAC 1909 30. Minute

Chancenloser SAK

In der 49. Minute zückt der Schiedsrichter den Karton und zeigt Patrick Lausegger Gelb. Nino Martinak zeigt in der 55. Minute seine Qualitäten in der Offensive und stellt auf 0:2. Tobias Schaflechner zieht in den Strafraum und kann nur mehr durch ein Foul gestoppt werden. Davor Bokalic tritt zum Elfmeter an, doch Tormann Florian Zitterer wehrt den Schuss ab. Im Nachschuss erzielt Martinak das 2:0 für die Gäste. Anschließend bewahrt Tobias Alexander Schaflechner in der 61. Minute kühlen Kopf und kann zum 0:3 einschieben. Er trifft von der rechten Seite aus zwölf Metern ins kurze Eck und entscheidet damit die Partie sehr früh. Mario Gugganig, der sich bereits als Torschütze in die Liste eingetragen hat, sieht Gelb. Danach pfeift der Unparteiische das Spiel ab und KAC 1909 darf sich über drei Punkte im Auswärtsspiel freuen. Sobe web A92841

Foto: Sobe

Stefan Friessnegger, Trainer KAC 1909: „Meine Mannschaft zeigte eine hervorragende Leistung. Wir haben den SAK über die gesamte Spieldauer komplett dominiert und teilweise an die Wand gespielt. Mit etwas mehr Konsequenz hätten wir das Spiel auch höher gewinnen können. Der SAK hatte nur einen Lattenschuss beim Stand von 3:0 und wir haben einen Gang zurückgeschalten, weil es an diesem Tag sehr leicht für uns war. Es war ein mehr als verdienter Sieg.“

Die Besten: Keiner bzw. Pauschallob insbesondere Maximilian Watscher (Mittelfeld), Tobias Schaflechner (Sturm), Nino Martinak (Sturm)

 

 

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