SK Austria Amateure: Die jungen Austrianer drängen nach oben

Bei den SK Austria Klagenfurt Amateuren blickt man auf einen recht erfolgreichen Herbst in der Unterliga Ost zurück. Zu Beginn der Meisterschaft schwächelte man noch ein bisschen, doch je länger die Saison dauerte, desto besser kam man in Fahrt. Natürlich blicken die jungen Kicker zu ihren Vorbildern auf, stehen die Profis doch an der zweiten Stelle der 2. Bundesliga. Klar, dass man dadurch extra motiviert ist und der Drang nach oben spürbar wird.

Auf Profibetrieb vorbereiten

"Das Ziel einer Amateurmannschaft ist es, Spieler für Aufgaben bei den Profis vorzubereiten. Wir sind mit der Entwicklung zufrieden da einige Spieler, die eigentlich zum Stamm der Amateure zu zählen waren, doch zu Einsätzen in der Profimannschaft gekommen sind. Hervorzuheben Florian Freissegger, der sich im Herbst zum Stammspieler gemausert hat. Aber natürlich will jeder auch in der Unterliga-Meisterschaft vorne dabei sein und dazu braucht es natürlich Punkte und Siege", erklärt Christian Sabaltnig, der Trainer der Austria Amateure zufrieden.

Schwankende Leistungen

"Der Herbst war durchwachsen. Nach einem guten Start mit zwei Siegen folgten sechs Spiele mit lediglich vier Punkten. Mit dem 5:2 Sieg gegen St. Stefan - nach 0:2-Rückstand - hat sich die Saison aber noch zum guten gewendet und wir konnten aus den letzten acht Runden 19 Punkte holen. Wir hoffen im Frühjahr an die zweite Saisonhälfte anschließen zu können", gibt Sablatnig die Marschroute vor.

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Foto (Sobe): Mersei Dieu Nsandi erzielte im Herbst starke 12 Tore für die Austria Amateure!

"Wollen immer besser werden"

"Wir sind zurzeit an dritter Stelle und unser Ziel ist es immer, sich zu verbessern. Sowohl in der spielerischen Entwicklung und natürlich auch tabellenmäßig. Weitere Spieler zu entwickeln, die zu Einsatzminuten bei der Kampfmannschaft kommen, oder vielleicht sogar zu Stammspielern werden, wird auch im Frühjahr unser Hauptziel sein."

Eventuell Kooperation

"Bisher gibt es in unserer Mannschaft noch keine Veränderungen, allerdings ist eventuell an eine Kooperation mit einem anderen Verein gedacht, um die jungen Spieler bestmöglich zu entwickeln. Es wird in jedem Fall ein Tormann zu uns stoßen, da Nico Grubor nach seinem Kreuzbandriss im Herbst noch nicht fit ist", stehen doch einige Veränderungen ins Haus.

Intensivwoche

"Trainingslager ist keines geplant, aber wir werden, da ich fast ausschließlich Schüler und Studenten in meinem Kader habe, eine Intensivwoche in den Semesterferien einlegen. Im Interesse aller fußballbegeisterten Klagenfurter möchte ich schon jetzt auf das erste Meisterschaftsspiel unserer Kampfmannschaft gegen Ried, Zweiter gegen Erster, am Freitag den 21.02.2020 hinweisen. Das darf sich kein Kärntner Fußballfan entgehen lassen", schließt Christian Sablatnig ab.

 

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